Bundespolizei

Dortmund (ots)Am Sonntagnachmittag (21. November) wurde ein 33-Jähriger bei der grenzpolizeilichen Einreisekontrolle am Flughafen Dortmund vorstellig. Dabei kam eine Ausschreibung der Staatsanwaltshaft Dortmund zum Vorschein. Der Verurteilte verbüßt die Restfreiheitsstrafe nun in der Justizvollzugsanstalt.

Gegen 16 Uhr wurde der bulgarische Staatsangehörige bei der grenzpolizeilichen Einreisekontrolle eines Fluges aus Plovdiv/ Bulgarien vorstellig. Bei einer Überprüfung stellten die Beamten einen Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Dortmund fest. Das Landgericht Dortmund hatte den Mann wegen Totschlags im Mai 2012 zu einer Freiheitsstrafe von 7 Jahren und 6 Monaten verurteilt.

Nach seiner Abschiebung im Juni 2015 reiste der Verurteilte nun unerlaubt in die Bundesrepublik ein und wurde erneut festgenommen. Bundespolizisten brachten den 33-Jährigen anschließend für 1.400 Tage in die Justizvollzugsanstalt.

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