Wahnsinn Flüchtling

Ein 17jähriges Flüchtlingsmädchen ist gestern vom Landgericht Düsseldorf verurteilt worden, weil sie im August letzten Jahres ihr Baby heimlich zur Welt brachte und es über einen Zaun warf. Der Grund war der offensichtlich religiöse Wahn der Eltern. Eine Haftstrafe erging nicht.

Foto: Symbolbild

Der Prozess fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt – wie immer, wenn es Kritik an kulturellen Eigenarten von Migranten gibt. So hätte die 17jährige aus Angst vor ihren strengen und religiösen islamischen Eltern die Beziehung zu ihrem Freund als auch die Schwangerschaft geheim gehalten (sic!). Doch nicht nur diese haben nichts gemerkt, auch das „betreuende Personal“ in der Flüchtlingsunterkunft in Lichtenbroich (Düsseldorf) hat nichts gemerkt, genau so wenig wie der Sicherheitsdienst. So brachte sie dort ihr Kind heimlich zur Welt und warf es anschließend über den Zaun.

Eine Gutachterin soll der Angeklagten zwar eine Intelligenzminderung attestiert haben, sie aber dennoch für schuldfähig halten. Trotz dieser grausamen Tat sah das Gericht von einer Haftstrafe ab. Stattdessen verhängte das Gericht zwei Auflagen: So muss die Jugendliche in eine Wohngruppe ziehen, die ihr von der Jugendgerichtshilfe zugewiesen wird und Erziehungshilfe für sich in Anspruch nehmen.

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