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Hannover (ots)Mit großer Sorge verfolgt die Bundespolizei eine Entwicklung, die in der Vergangenheit eher rückläufig war. Nicht nur bei der Bundespolizeiinspektion Hannover, sondern auch in den benachbarten Inspektionen Bremen, Hamburg und Bad Bentheim mehren sich die Einsätze. Insbesondere in Zeiten, in denen Kinder sonst in der Schule sind und am Unterricht teilnehmen. Die Zielgruppen sind derzeit – coronabedingt – durch die Polizei sehr schwer zu erreichen. Distanzlernen und verschiedenste „Szenarien“, die der Eindämmung der Corona-Pandemie nutzen, bringen vielen Kindern und Jugendlichen neue Freiräume.

Einsätze der Bundespolizei, teils sogar unter Einsatz von Polizeihubschraubern und hohen Personalstärken, sorgen neben dem Risiko für die Kinder auch für hohe Kosten. Die trägt mittlerweile nicht mehr nur der Steuerzahler – die Bundespolizei stellt diese Kosten dem Verursacher in Rechnung. So kann ein zeitlicher kurzer Einsatz dennoch sehr schnell hohe fünf- bis sechsstellige Summen verursachen.

Nicht nur aus diesem Grund richtet die Bundespolizeidirektion Hannover am Donnerstag, den 22.04.2021 in der Zeit von 10:00 Uhr – 16:00 Uhr eine „Präventions-Hotline“ unter der Telefon-Nummer 0511 – 67675-5555 für ihren Zuständigkeitsbereich Niedersachsen, Hamburg und Bremen ein. Hier können sich interessierte oder besorgte Bürger, Eltern aber auch Lehrer melden und alles über die Thematik „polizeiliche Kriminalprävention“ erfragen oder erfahren und gemeinsam Lösungsmöglichkeiten entwickeln.

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Vorbereitung auf den Ernstfall – Die richtige Krisenvorsorge, bevor es zu spät ist!

Strom und Trinkwasser, Einkaufsmöglichkeiten und medizinische Versorgung: In unserer zivilisierten Welt klingt das alles selbstverständlich. Erst wenn diese »Lebensadern« im Zuge einer Katastrophe, sei es bei einem Hochwasser, nach Lawinenabgängen oder im Falle eines »Blackouts«, plötzlich unterbrochen sind, wird einem die Abhängigkeit schmerzlich bewusst – oft aber zu spät!

Mit ein paar Vorsichtsmaßnahmen ließen sich die Folgen unerwarteter Zwischenfälle leicht abfedern: Ein batteriebetriebenes Radiogerät, haltbare Lebensmittel und ausreichend Trinkwasser in Flaschen sollten für jedermann zum Standard zählen. Survival-Experte Lars Konarek geht aber einen Schritt weiter: Er zeigt neben den genannten Selbstverständlichkeiten, wie man sich auch gegen große Katastrophen – beispielsweise ein Störfall in einem Atomkraftwerk, eine Naturkatastrophe oder eine Pandemie – am besten wappnet.

Der Autor stellt die sinnvolle Zusammensetzung eines Notgepäcks vor, erläutert Erste-Hilfe-Maßnahmen, erklärt verständlich, wie man ein Lager baut, Wasser selbst aufbereitet und sich mit Nahrung versorgen kann, wenn keine mehr zur Verfügung steht, oder wie man sich nach einer Katastrophe orientiert.

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