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Berlin (BePo) – Gestern Abend wurde ein Mann vor einem Geschäft in Kreuzberg durch mehrere Schüsse schwer verletzt und musste in einem Krankenhaus notoperiert werden. Er wird intensivmedizinisch betreut, ist aber nicht akut lebensgefährdet.

Bisherigen Erkenntnisse zufolge hielt sich der 29-Jährige in Begleitung mehrerer Personen gegen 21.40 Uhr in der Mittenwalder Straße Ecke Fürbringer Straße auf, als unbekannte Personen sich ihm näherten und mehrere Schüsse auf ihn abgaben, so dass der Mann schwer verletzt wurde. Die Täter flüchteten mit einem in der Nähe stehenden Fahrzeug. In der Johanniter Straße in Kreuzberg beobachteten Zeugen das Abparken des Fluchtwagens und die weiter zu Fuß fortgesetzte Flucht.

Die Polizei wurde verständigt und das Fluchtfahrzeug wurde sichergestellt. Die Flüchtigen konnten zunächst unerkannt entkommen. Inwiefern ein Streit zwischen einzelnen Mitgliedern von arabischstämmigen Großfamilien der Grund für die Schussabgaben war, prüft derzeit die 2. Mordkommission des Landeskriminalamtes. Anhalte auf einen rassistischen Hintergrund gibt es aktuell nicht. Die Ermittlungen zu den geflüchteten Männern dauern an.

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Obwohl nur ein einziger Journalist mit der gelegentlichen Unterstützung zahlreicher ebenfalls freiberuflicher Kollegen und Ehrenamtler hat Stefan Raven News seit 2020 immer wieder Dinge aufgedeckt, die andere Medien erst später berichteten. Leider sehen es diese Medien nicht als angebracht an, den Erstberichterstatter (uns/mich) zu nennen, wie es im Journalismus Gang und Gebe ist. Einige haben uns sogar schon gelegentlich die Stories im wahrsten Sinne des Wortes geklaut. Das ist kein netter Umgang zwischen Kollegen.

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