Georgier

Münster (ots)Erst bat er die Bundespolizei um Hilfe, dann griff er sie an. Am Ende solidarisiert sich eine aggressive Menge gegen die Bundespolizei.

Am vergangenen Freitagnachmittag, 18. Dezember, sprach ein 17-jähriger Guineer am Hauptbahnhof Münster eine Streife der Bundespolizei an. Er gab zu verstehen, dass er einen Asylantrag stellen wolle. Dabei unterschritt er trotz mehrmaliger Aufforderung den Mindestabstand und behielt seine Hände in den Taschen.

Zur Bearbeitung seines Ersuchens sollte er zur Wache gebracht werden, was ihm offenbar missfiel. Der junge Mann wurde lautstark aggressiv, baute sich drohend vor den Bundespolizisten auf und griff gezielt einen Beamten an. Der Angriff zum Kopf wurde abgewehrt, der Angreifer zu Boden gebracht und gefesselt. Um die Einsatzmaßnahme herum bildete sich eine etwa 25-köpfige Gruppe, die sich mit dem 17-Jährigen solidarisierte, die Bundespolizisten behinderte und beleidigte. Teilweise wurden Masken heruntergezogen und in Richtung der Bundespolizisten gehustet. Mit der Unterstützung weiterer Kräfte bekamen die Bundespolizisten die Lage in den Griff und den Guineer zur Wache. Dieser ist bereits unter 16 verschiedenen Identitäten in Deutschland bekannt und besitzt keinen Aufenthaltstitel. Gegen ihn wurden Strafverfahren wegen unerlaubten Aufenthalts und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er mit einer Meldeauflage für die zuständige Ausländerbehörde entlassen.

Gegen einen 37-jährigen Deutschen aus der Personengruppe wurde ein Strafverfahren wegen Beleidigung eingeleitet. Er hatte die Polizeibeamten als „Scheiß Rassisten“ bezeichnet. Weitere Strafverfahren gegen andere Personen aus der Gruppe werden geprüft.

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