Verschmorte Fahrzeugteile im Bereich Endschalldämpfer

Berlin (BePo) – In der vergangenen Silvesternacht wurde eine Vielzahl von Fahrzeugen in Brand gesetzt. Glücklicherweise wurden keine Menschen verletzt. In allen Fällen übernehmen die Brandkommissariate des Landeskriminalamtes die Ermittlungen.

Nr. 0001
In der Harbigstraße in Westend zündeten Unbekannte gegen 21 Uhr zwei Elektromietroller an. Zeugen konnten vor Eintreffen der alarmierten Einsatzkräfte der Polizei und Berliner Feuerwehr den Brand mit einem Feuerlöscher löschen. Hinweisen zufolge sollen kurz vor Brandausbruch zwei Personen vom Tatort weggerannt sein.

Nr. 0002
Aus einer vier bis fünfköpfigen Gruppe heraus wurde gegen 0.15 Uhr in der Schönhauser Allee in Prenzlauer Berg ein Mercedes angezündet. Alarmierte Einsatzkräfte der Berliner Feuerwehr löschten das Feuer, durch das der Pkw erheblich beschädigt wurde.

Nr. 0003
Ein Passant sah gegen 1.30 Uhr in der Lichtenrader Finchleystraße einen brennenden Smart und alarmierte die Berliner Feuerwehr, die das Feuer löschte. Der Pkw wurde durch den Brand zerstört.

Nr. 0004
In der Stockholmer Straße Ecke Heubuder Straße in Gesundbrunnen zündeten Unbekannte gegen 2.30 Uhr einen Audi an, der durch das Feuer komplett ausbrannte.

Nr. 0005
Aus einer sechs bis achtköpfigen Gruppe heraus wurde gegen 2.10 Uhr in der Strelitzer Straße in Mitte ein auf dem Gehweg abgestelltes Moped angezündet, dass völlig ausbrannte. Durch die Hitzeentwicklung wurden zwei in unmittelbarer Nähe parkende Autos, ein Fiat und ein VW, beschädigt. Die Täter wurden von einem Zeugen als Jugendliche beschrieben, die sich kurz nach Brandausbruch unerkannt entfernten.

Nr. 0006
In einem Parkhaus in der Lichterfelder Celssiusstraße wurde ein Toyota in Brand gesetzt und zerstört. Die Flammen schlugen derzeitigen Erkenntnissen auf einen Renault und Ford über, die größtenteils zerstört wurden. Einsatzkräfte der Berliner Feuerwehr löschten den Brand.

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Obwohl nur ein einziger Journalist mit der gelegentlichen Unterstützung zahlreicher ebenfalls freiberuflicher Kollegen und Ehrenamtler hat Stefan Raven News seit 2020 immer wieder Dinge aufgedeckt, die andere Medien erst später berichteten. Leider sehen es diese Medien nicht als angebracht an, den Erstberichterstatter (uns/mich) zu nennen, wie es im Journalismus Gang und Gebe ist. Einige haben uns sogar schon gelegentlich die Stories im wahrsten Sinne des Wortes geklaut. Das ist kein netter Umgang zwischen Kollegen.

Auf der anderen Seite werde ich auch immer wieder von politischen Extremisten angezeigt. Die Vorwürfe nennt man mir noch nicht einmal. Die Anzeigen stellen sich nach zwei Monaten von alleine ein. Es scheint hier vermutlich darum zu gehen, unliebsame Berichterstatter wegen ihrer hohen Trefferquote an Aufdeckungen einzuschüchtern. Funktioniert leider nicht, da weder ich, noch meine Kollegen uns jemals etwas zu schulden kommen lassen. Um ehrlich zu sein, motiviert uns dieses sogar noch, noch weiter zu bohren, noch mehr nachzuhaken und erst Recht über bestimmte Themen zu schreiben.

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