Messer

Dortmund (ots) Am Samstagmorgen (12. Februar) sollen zwei Männer vor dem Dortmunder Hauptbahnhof zwei Dortmunder bedroht haben. Ein Tatverdächtiger soll mit einem Messer gedroht haben. Mehrere Einsatzkräfte der Landes- und Bundespolizei fahndeten erfolgreich nach den Tätern.

Gegen 3:30 Uhr brachten Bahnmitarbeiter im Hauptbahnhof Dortmund zwei junge Männer (20, 21) zur Wache der Bundespolizei. Die beiden Dortmunder seien kurz zuvor auf dem Bahnhofsvorplatz von zwei Männern geschlagen und bedroht worden.

Die Geschädigten berichteten, dass die zwei Angreifer sie ohne Anlass angesprochen und provoziert haben sollen. Dabei sollen die Männer die Geschädigten unter anderem mit der Faust ins Gesicht geschlagen und gedroht haben, ein Messer einzusetzen, wenn sie nicht die Taschen leeren würden. Ein Zeuge bekam das mit und informierte Mitarbeiter der Deutschen Bahn. Daraufhin seien die Täter geflüchtet.

Anhand von Personenbeschreibungen und Videoaufzeichnungen des Dortmunder Hauptbahnhofes konnten mitfahnende Einsatzkräfte der Polizei Dortmund einen der Beschuldigten im Stadtgebiet aufgreifen. Der 22-Jährige hatte noch ein Küchenmesser bei sich.

Bundespolizisten erkannten den zweiten Beschuldigten auf Bildern der Videoüberwachung des Hauptbahnhofes und nahmen ihn kurz darauf ebenfalls fest.

Die Zeugen und die Geschädigten konnten die beiden Tatverdächtigen zweifelsfrei wiedererkennen. Bundespolizisten leiteten ein Strafverfahren wegen Bedrohung und gefährlicher Körperverletzung ein.

In diesem Zusammenhang verweist die Bundespolizei auf die kurz bevorstehende Waffenverbotszone in den Hauptbahnhöfen Bochum, Dortmund und Gelsenkirchen hin. Dieser Sachverhalt verdeutlicht abermals die Notwendigkeit einer solchen Maßnahme.

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