Migrant

Im Fall einer gefährlichen Körperverletzung mit Messer bittet die Kriminalpolizei der Direktion 5 (City) die Bevölkerung mit der Veröffentlichung von Bildern um ihre Mithilfe.

Nach bisherigen Ermittlungen der Polizei fragte der Tatverdächtige am Freitag, den 12. Juni 2020 gegen 20.50 Uhr im U-Bahnhof Hermannstraße in Neukölln einen 29-Jährigen nach Drogen und Bargeld. Nachdem der Angesprochene beides verneint hatte, zog der Unbekannte ein Messer und fügte seinem Opfer damit zwei Stichverletzungen an der rechten Brust und am linken Unterarm zu. Nach Aussagen des nach eigenen Angaben heroinabhängigen Geschädigten komme der Tatverdächtige aus dem Drogenmilieu. Er soll arabischer oder türkischer Herkunft sein sowie etwa 25 bis 30 Jahre alt und 170 bis 175 cm groß. Der Mann wurde als schlank beschrieben, trug schwarzes, lockiges Haar und einen kurzen Bart.

Die Kriminalpolizei fragt:

  • Wer kennt den auf den Fotos abgebildeten Mann, möglicherweise sogar seinen Namen, und kann Hinweise zu seinem Aufenthalt geben?
  • Wer weiß etwas über den Hintergrund dieser Tat?
Tatverdächtiger. Foto: BVG/Polizei Berlin

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei der Direktion 5 (City) in der Friesenstraße 16, 10965 Berlin Friedrichshain-Kreuzberg, unter der Telefonnummer (030) 4664-573410 (innerhalb der Bürodienstzeiten) oder (030) 4664-571100 (auch außerhalb der Bürodienstzeiten), per E-Mail oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Erstmeldung Nr. 1442 vom 13.06.2020: Mann bei Auseinandersetzung verletzt
Gestern Abend ist ein Mann bei einer Auseinandersetzung in Neukölln verletzt worden. Nach bisherigen Erkenntnissen gab es zwischen dem 29-Jährigen und einem unbekannten Mann gegen 20.50 Uhr auf der Hermannbrücke am Zugang zum U-Bahnhof Hermannstraße eine verbale Auseinandersetzung, in deren weiteren Verlauf der 29-Jährige Schnitt- und Stichverletzungen an einem Arm und dem Oberkörper erlitt. Anschließend flüchtete der unbekannte Mann. Alarmierte Rettungskräfte brachten den 29-Jährigen anschließend zur Behandlung in ein Krankenhaus, in dem er stationär verblieb. Die Kriminalpolizei der Direktion 5 ermittelt.

Newsletteranmeldung

Werbung

Werbung

Und sie hatten sie doch
Und sie hatten sie doch

9,99 € 19,95 €

früherer gebundener Ladenpreis

Versandkostenfrei in Europa, inkl. MwSt.

Verlag: Kopp Verlag

Gebunden, 254 Seiten, zahlreiche Abbildungen

15 Jahre Recherche, neueste Erkenntnisse: Hitler hatte die Atombombe!

Vor 15 Jahren veröffentlichten Edgar Mayer und Thomas Mehner ein Buch, das für Furore sorgte. Die zentrale Aussage des Werkes: Nicht nur die Amerikaner, auch Hitler hatte die Atombombe. Für diese Aussage wurden die Autoren belächelt und angefeindet. 15 Jahre lang haben Mayer und Mehner seither weitere Indizien für ihre These gesammelt. Mit diesem Buch legen sie die Ergebnisse ihrer Recherchen vor, die man nur als spektakulär bezeichnen kann. Die neuen Belege lassen keinen Zweifel zu: Das Dritte Reich hatte Atomwaffen. Entgegen dem offiziellen Bild war die Forschung Deutschlands der Amerikas sogar weit voraus. Mehr noch: Die USA konnten in Hiroshima und Nagasaki nur deshalb Atombomben zum Einsatz bringen, weil sie sich der deutschen Technologie bemächtigt hatten.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.