Bundespolizeiwache Köln

Köln (ots)Am Samstagmittag (29. Januar) kontrollierten Beamte der Bundespolizei am Kölner Hauptbahnhof einen Mann, der sich gerade an der Außenwand der Wache erleichterte. Mit einer aktuellen Ausschreibung zur Festnahme stellten die Bundespolizisten den Mann vor die Wahl: Knapp 400 Euro Geldstrafe oder 15 Tage Ersatzfreiheitsstrafe.

Samstag gegen 14:00 Uhr bemerkte ein unbeteiligter Zeuge, wie ein 28-Jähriger an die Dienststelle der Bundespolizei am Breslauer Platz urinierte. Sofort informierte er Bundespolizisten, die den Mann zur Klärung seiner Identität in die Wache führten. Nach Feststellung der Identität, ergab die Abfrage seiner Daten, dass der Pole mit einem Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Osnabrück wegen des Erschleichens von Leistungen gesucht wurde. Die Beamten belehrten den Mann und wiesen ihn auf die Möglichkeit der Zahlung der Geldstrafe hin, welche ihn vor der Vollstreckung der Ersatzfreiheitsstrafe bewahren würde. Nachdem der Mann eine Zahlung zunächst ablehnte, willigte er schlussendlich ein und zahlte. Anschließend entließen ihn die Einsatzkräfte von der Dienststelle.

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Die Wahrheit und ihr Preis

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Wie viel Meinungsfreiheit und Toleranz gegenüber Andersdenkenden gibt es in den deutschen Medien?

Eva Herman, beliebte Moderatorin und langjährige Nachrichtensprecherin der Tagesschau, vertritt öffentlich eine politisch unkorrekte Familienpolitik. Ihre Betrachtungsweise stimmt mit dem klassischen Feminismus nicht überein. Im Gegenteil: An vielen Stellen übt sie scharfe und fundierte Kritik an der feministischen Ideologie. Damit bricht sie ein Tabu und bringt die linksfeministische Szene gegen sich auf. Eva Herman soll aus der Tagesschau entfernt werden. Chef-Feministin Alice Schwarzer startet eine Denunziationskampagne gegen sie, die in den politisch korrekten Medien und bei Eva Hermans Arbeitgeber, dem NDR, ihre Wirkung nicht verfehlt. Es kommt zum Aufstand der Gutmenschen und zu einer regelrechten öffentlichen Hexenjagd gegen Eva Herman, bei der sie mit ungerechtfertigten Nazi-Vorwürfen konfrontiert wird. Eva Herman verliert daraufhin ihren Job als Nachrichtensprecherin der Tagesschau.

In der inzwischen schon beinahe legendären Johannes-B.-Kerner-Sendung kommt es vor laufenden Kameras und unter den Augen eines Millionenpublikums zu einer Art »Inquisitionstribunal« gegen Eva Herman, das mit ihrem »Hinauswurf« durch Kerner endet – und erneut ein vernichtendes Medienecho findet. Ihr berufliches Leben ist zerstört, als Mensch wird sie zur »Persona non grata«.

In diesem Buch gibt Eva Herman tiefe und sehr persönliche Einblicke in die schwerste Zeit ihres Lebens. Sie spricht offen über ihre Gefühle. Sie schildert die enttäuschenden und intoleranten Reaktionen sogenannter Freunde und Kollegen, und sie zeigt die rücksichtslosen Mechanismen einer fast unmenschlichen Medienwelt auf, die Züge einer Meinungsdiktatur offenbaren. Ein ungeahntes Maß an mangelnder journalistischer Sorgfalt, vor allem bei den sogenannten Leitmedien, lässt den Leser nicht unberührt. Eva Herman gewährt hier einen erhellenden Blick hinter die Kulissen des öffentlich-rechtlichen Fernsehens und der deutschen Medienwelt. Wie war das damals wirklich in der berühmten Kerner-Sendung? Was dachte Eva Herman während der Sendung? Wie erlebte sie Johannes B. Kerner, Senta Berger, Margarethe Schreinemakers und Mario Barth? Wie empfand sie den Aufstand der »Gerechten«, als sie etwas Unerhörtes tat: Sie vertrat ihre Meinung! Welches Medium verbreitete welche Unwahrheiten und wie wurde bewusst manipuliert? Wie kam es zu dieser rasanten Hexenjagd und was darf man in Deutschland heute eigentlich noch gefahrlos sagen?

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