Wäscherei

Wie im Internet in den sozialen Medien weit verbreitet, hat sich ein Schweizer Wäschereiinhaber mit einem offenen Brief an die Polizei gewandt und nach einem Einsatz eines offenbar unreifen und unfähigen Beamten der Polizei Hausverbot in seinem Laden erteilt. Der Witz: Er wusch bis zu diesem Zeitpunkt die Wäsche der Beamten.

So heißt es in dem Brief, der sich an alle Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes richtet, dass er am 26. Januar diesen Jahres NICHT an einer seiner Meinung nach berechtigten Kundgebung teilgenommen hat. Nach Ende des Arbeitstages wollte er wie gewohnt die Tageseinnahmen zur Bank bringen und umging extra den stark belaufenen Ort, auf welchem die Versammlung stattfand.

Dabei hätte sich ein Polizist dann vor ihn gestürzt und ihn mit einer Dose Reizgas bedroht. Er würde den Wäschereibetreiber niederstrecken, wenn dieser nicht stehen bleiben würde. Man verlangte den Personalausweis des Unternehmers und unterstellte ihm eine Ordnungswidrigkeit. Unmittelbar aufgrund dieses falschen und sichtbar unreifen Verhaltens des Beamten teilte der Unternehmer mit, dass er seinem Vorgesetzten mitteilen möge, dass die Polizei ab den kommenden Morgen bei ihm Hausverbot hätte. Darauf antwortete der unfähige Beamte: „Ach, du machst wohl unsere vollgekotzten und vollgepissten Zellen sauber? Ab morgen bis du arbeitslos.“

Das hätte sich der vorlaute Bengel – von deren Sorte Stefan Raven News auch schon einigen begegnet ist, die wir zurechtweisen mussten – besser gespart. Denn der Wäschereiinhaber hat bisher die Wäsche der örtlichen Polizei gewaschen. Er erteilte mit dem offenen Brief vom 30. Januar 2022 allen Polizisten ein Hausverbot für die Räumlichkeiten seiner Firma und teilte mit, dass er keine Aufträge aus dem öffentlichen Bereich mehr annehmen würde. Alternative Reinigungen sucht man übrigens in dem schönen Schweizer Ort Schleiz vergebens.

Bisher berichtete die Ostthüringer Zeitung als einziges Medium von diesem Vorfall.

Offener Brief von Michael Neumann aus Schleiz.

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Man muss kein Linguist sein, um in diesem Gesinnungsdiktat, das erwachsenen Menschen verbieten will, so zu sprechen, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist, eine volkspädagogische Erziehungsmaßnahme zu erkennen.

Ein Gedanke zu „Nach sinnloser Bedrohung durch unreifen Beamten – Polizei muss ihre Wäsche selber waschen“
  1. Völlig fraglos gibt es noch ehrenwerte Polizisten*Innen, aber die geraten – immer weiter – ins Hintertreffen, wogegen sich Kanaillen breit machen, die sich für öffentliche Aufgaben überhaupt nicht eignen und vom Dienst – zweifellos und dauerhaft – entfernt werden müssen. Das ist nicht nur ein Schweizer Problem. Bilder schwerstkriminellen Handelns, findet man z.B. auch in Österreich oder ((Schland))).

    Ich halte es für wichtig, dass die Taten solcher Gestalten – wie auch immer, aber möglichst gut – dokumentiert werden, damit solches Geschmeiß zur Rechenschaft gezogen werden kann. Das System kollabiert – fast – überall. Täter versuchen, noch zu retten, was zu retten ist, in den USA laufen z.B. bereits Anhörungen im sog. „Grand Jury Proceeding“, wo internationale Anwälte Beweise, Metagutachten, Gutachten – also Zahlen, Daten, Fakten – vorlegen, die eine Anklage wegen schwerster Verbrechen gegen die Menschheit sehr wahrscheinlich machen. Nur (((Schland))) befindet sich wohl noch in dem kollektiven Wahn, fälschlicherweise anzunehmen, dass von (((Covid 19, sowie den Varianten))) jemals eine „Bedrohung“, die größer war, als Influenzaerkrankungen, ausging!

    Selbst die „Totspritzer“ in A bekommen inzwischen „kalte Füße“.

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