Spritze

In Spanien häufen sich in den letzten Wochen Berichte über junge Frauen, die beim Feiern mit Nadeln oder Spritzen verletzt wurden. Die mysteriösen Angriffe geschehen vorwiegend auf Musikfestivals sowie in Bars und Tanzclubs.

Laut der Zeitung „El Mundo“ habe es seit Juli mindestens 50 Anzeigen gegeben. Die Behörden gehen aber von einer hohen Dunkelziffer aus. Die Zeitung „El País“ berichtet, es soll bereits in unterschiedlichen Regionen Spaniens zu diesen Angriffen gekommen sein. Darunter seien auch die beliebten Urlaubsziele Ibiza und Mallorca.

Die gestochenen Frauen klagen über gesundheitliche Beschwerden wie Übelkeit, Schwindel und Kopfschmerzen. Dass die Opfer unter Drogen gesetzt werden, um sie auszurauben oder übergriffig zu werden, konnte bisher nicht bestätigt werden.

Diese Attacken, die auch als „Needle Spiking“ bezeichnet werden, gibt es aber nicht nur in Spanien. Ende Juni hatte eine Frau aus Berlin von einem Angriff in einem Klub berichtet. Sie habe daraufhin unter extremen Koordinationsstörungen, Gangstörungen, Halluzinationen und Erbrechen gelitten. Die meisten Fälle dieser Nadelangriffe gab es bisher in Großbritannien. Die dortige Polizei spricht von 1.382 Anzeigen. In Frankwurden wurden zudem bereits rund 800 Fälle registriert.

Es soll sich unseren Recherchen nach um die Injektion von nicht identifizierter Beruhigungsmittel handeln. Es werden meistens auch Symptome wie Sedierung und Amnesie beschrieben. Dies ist typisch für Vergewaltigungsdrogen. Experten rätseln, wie es möglich ist, den Opfern dies zu injizieren, ohne dass diese das sofort merken würden.

Aktuell gibt es die oben genannte hohe Anzahl solcher Vorfälle. Doch angefangen hat dies bereits mit weniger „Reichweite“ schon 2021 in den oben genannten Ländern plus Belgien.

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