Skinhead

Heute wurde Harald Pickert, Chef des Bayerischen Landeskriminalamtes, in den „Untersuchungsausschuss NSU 2.0“ des Bayerischen Landtags geladen, um öffentlich auszusagen. Grund der Vorladung war, dass es durch ein fehlerhaftes Software-Update im Oktober letzten Jahres zur Löschung von Datenbeständen mit Bezug zum NSU gekommen sei. Diese Daten sollten aber im Zuge eines gesetzlichen Löschmoratoriums eigentlich versiegelt werden.

Durch die Löschung von Datenbeständen im LKA ist zu befürchten, dass die Aufklärung des NSU-Komplexes im Untersuchungsausschuss nachhaltig erschwert wird. Viele Akten haben jahrelange Verschlussfristen; darunter fallen auch versiegelte Datenbestände, die in Bayern aufgrund des Löschmoratoriums aufbewahrt werden müssten.

Dass hier nun Daten gelöscht wurden, ist ein weiterer Skandal in einer langen Reihe von Unzulänglichkeiten und Ungereimtheiten. Das Vertrauen der Menschen in die Sicherheitsbehörden wird durch derartige Vorfälle erschüttert. Angesichts diverser Fälle von Daten- und Aktenvernichtungen glauben viele Beobachter kaum noch an Zufall. Wir auch nicht.

Es ist ein unfassbarer Skandal, dass diese Datenbestände gelöscht wurden. Inwieweit davon Daten betroffen sind, die einen zweiten NSU-Untersuchungsausschuss von Anfang an zum Scheitern verurteilen, bleibt abzuwarten. Festzustellen bleibt zumindest, dass es eine Blamage für Innenminister Herrmann und das von ihm geführte LKA darstellt.

Das LKA lässt leider viele Fragen offen, was doch sehr verwunderlich ist, wenn man bedenkt, mit welcher Beharrlichkeit ansonsten der Kampf gegen rechts geführt wird. Es scheint eher so, dass die NSU-Geschichte nicht jene ist, die man uns gerne verkaufen möchte.

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3 Gedanken zu „NSU-Datenskandal: LKA-Chef Pickert in Untersuchungsausschuss geladen“
  1. Ich bin ja ein ausgemachter Dummkopf und ein Computer-Laie dazu, trotzdem habe ich alle Daten, die mir wichtig sind, gesichert auf einem zweiten Speichermedium.
    Ich kann nicht glauben, daß die Leute vom Bayerischen Landeskriminalamt noch dümmer sind als ich.

    1. Also das mit dem „Dummkopf“ kann ja schon mal gar nicht sein! Dummköpfen fällt sowas nämlich erst gar nicht auf und das – die meisten – wenig oder gar keine Kenntnisse im IT Bereich besitzen, ist normal und hat lediglich mit wenig Information zu tun.

      Nein, „glauben“ können sowas völlig normale Menschen tatsächlich nicht. Die „Ungereimtheiten“ in diesem „Fall“ sind denn auch „opulent“. Da „stinkt“ es von Anfang bis dato!

  2. Man muss es als PLUMPE FRECHHEIT ansehen, dass diese kriminellen Kanaillen – die andere als Kriminelle bezeichnen – dreist behaupten, dass Daten gelöscht wurden. Als komplette Idiotie ist zu bewerten, dass Leute diese plumpen Lügen einfach glauben.

    In einem Kasus, der – auch – in vielen anderen Dingen mindestens (so nennen das die Schwaben) ein „Gschmäckle“ hat. Alleine das „eigenartige“ Zeugensterben liegt in einem Wahrscheinlichkeitsbereich unterhalb 3 Sechsern mit Zusatzzahl im Lotto hintereinander.

    Aber die Leute „fressen“ die Scheiße, wenn sie nur von den „Richtigen“ (Kriminellen) kommt. Wie „verpeilt“ die Masse ist, lässt sich an „Invasion, Plandemie und Klima“ bestens erkennen. „Schland“ – aka „Idiotistan“ – DAS Traumland für Kriminelle schlechthin, was will man von konsumierenden und „ausscheidenden“ Platzvergeudern erwarten, die dem „Enkeltrick“ inzwischen zu einer kommerzielle Größe verholfen haben…

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