Paul Robert Mora

Wiesbaden (ots)Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main – Eingreifreserve – fahndet gemeinsam mit dem Bundeskriminalamt und der hessischen Steuerfahndung nach dem neuseeländischen Staatsangehörigen

Paul Robert MORA, geboren am 12.12.1967, in New Plymouth/Neuseeland

Paul Robert Mora ist dringend verdächtig, in den Jahren 2006 – 2008 in seiner Funktion als Abteilungsleiter einer Großbank mit weiteren Bankmitarbeitern sowie einem Rechtsanwalt und Steuerberater für einen Investor sogenannte Cum-/Ex-Geschäfte geplant und durchgeführt zu haben. Diese sollen zu einer Erstattung von Kapitalertragsteuer in Höhe von über 113 Millionen EUR geführt haben, ohne dass dem ein entsprechender Steuereinbehalt gegenüberstand. Den wahren Hintergrund der Geschäfte soll der Angeklagte Mora bankintern mittels eines Täuschungssystems verschleiert haben.

Das Landgericht Wiesbaden hat die Anklage der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main gegen den Angeklagten Mora und weitere Angeklagte bereits zugelassen sowie einen Haftbefehl gegen ihn erlassen und eine Öffentlichkeitsfahndung angeordnet.

Der Angeklagte soll über vielfältige Kontakte ins Ausland, darunter nach Neuseeland, Großbritannien, die Schweiz, Australien und Spanien verfügen.

Die Generalstaatsanwaltschaft und das Bundeskriminalamt fragen:

Wer kann Angaben zum derzeitigen Aufenthaltsort des Angeklagten Mora machen?

Wer kann sonstige sachdienliche Hinweise geben?

Lichtbilder des Angeklagten können über folgende Links abgerufen werden:

Auf der Webseite des Bundeskriminalamts: www.bka.de/oeffentlichkeitsfahndung5

Auf der Webseite von Europol: https://eumostwanted.eu/

Auf der Webseite von Interpol: https://www.interpol.int/

Hinweise werden in begründeten Fällen vertraulich behandelt.

Hinweise bitte an das Bundeskriminalamt Wiesbaden, Tel. 0611/55 – 15444, Fax: 0611/55 – 45152

Newsletteranmeldung

Werbung

Werbung

Das Wörterbuch der Lügenpresse
Das Wörterbuch der Lügenpresse

22,99 €

Versandkostenfrei in Europa, inkl. MwSt.

Verlag: Kopp Verlag

gebunden mit Schutzumschlag, 383 Seiten, durchgehend farbig illustriert

Warum eine ideologisch manipulierte Sprache unser Denken blockiert – und was wir dagegen tun können

Schluss mit der Sprachmanipulation durch die »Qualitätsmedien«! Der Bestsellerautor Thor Kunkel erklärt anhand von circa 300 teils illustrierten Beispielen, wie Begriffsumdeutungen den gesunden Menschenverstand ausschalten sollen.

Durch Sprachregelungen errichtet eine gleichgesinnte Obrigkeit aus Politikern und Journalisten immer neue moralische Denkblockaden, die eine kritische Auseinandersetzung mit den Realitäten verhindern sollen. Denn was nicht gedacht werden kann, kann auch nicht artikuliert werden.

Sprache als Werkzeug der Repression und Gedankenkontrolle

Die von den staatstragenden Medien vorangetriebene Infantilisierung der deutschen Sprache, einst eine der präzisesten Sprachen der Welt, hat inzwischen groteske Ausmaße erreicht. Ein Blick in die deutschen Gazetten zeigt: Sie quellen über von Worthülsen, Begriffsumdeutungen, halbwahren Floskeln, wohlfeilen Mustersätzen, linguistischen Simplifizierungen, Kampfbegriffen und ewig gleichen linkspädagogischen Argumentationsmustern, die das Denken der Menschen normieren, ja ausschalten sollen.

Man muss kein Linguist sein, um in diesem Gesinnungsdiktat, das erwachsenen Menschen verbieten will, so zu sprechen, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist, eine volkspädagogische Erziehungsmaßnahme zu erkennen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.