Oliver Malchow

Am 1. Mai kam es in Westsachsen zu einer Serie linksextremer Gewalttaten: Am Vormittag attackierten Linksextremisten, die sich in einem Zug nach Zwickau befanden, in Chemnitz und Glauchau anreisende Teilnehmer einer patriotischen Maidemonstration, die in den Zug steigen wollten, u. A. wurde Reizgas eingesetzt.

Trauriger Höhepunkt: Am Abend lauerten bis zu 10 militante Autonome in Crimmitschau vier ehemaligen Versammlungsteilnehmern in einem Hinterhalt auf, verprügelten sie mit Schlagstöcken, fügten schwere Kopfverletzungen zu. Und die Presse? Die schweigt zu dieser weiteren Eskalation linksextremer Gewalt in Sachsen.

Quasi schon zu decken und damit zu verschweigen scheint der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei das Vorgehen der Linksextremisten. Dieser sprach lediglich von Angriffen auf Polizisten, behauptete, die Maidemonstranten würden sich von einer kleinen Gruppe von Krawalltouristen missbrauchen lassen – wobei diese in der Realität doch offen mit denen zusammenarbeiten und ihnen die Täter bekannt sind.

Auch nannte er einen vermeintlichen Angriff VON rechts, die oben genannten Mordversuche verschweigt der offensichtlich politisch motivierte Gewerkschafter jedoch.

Als verstörend bezeichnete Malchow den Angriff „rechtsextremer“ Gewalttäter auf einen Regionalzug im sächsischen Glauchau. „Mir ist nicht nachvollziehbar, wie dieser offensichtliche Hass auf fast alle und jeden in die Köpfe dieser Menschen kommt“, betonte Malchow. Als Polizei sei es jedenfalls dringend notwendig, diese Täter mit hoher Priorität der Justiz zuzuführen. Mit entsprechenden Strafen sei es nach seiner Einschätzung jedoch nicht getan. Es sei zweifelhaft, dass solche Täter, beispielsweise nach einer Haftstrafe, mit veränderten Einstellungen in die Gesellschaft zurückkehrten.

Malchow regte an, Investitionen in Präventionsprogramme „Gegen Rechts“ zu erhöhen. Insbesondere müsse die Arbeit von Aussteigerprogrammen stärker unterfüttert werden. Zudem müsse die Beobachtung rechtsextremer Gruppierungen durch die Nachrichtendienste weiter intensiviert werden. Ebenso gehörten Waffen nicht „in die Hände dieser Menschenfeinde“.

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Ein Gedanke zu „Oliver Malchow von Gewerkschaft der Polizei macht linken Mordversuch zu rechter Gewalttat“

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