Raubüberfall Kurfürstendamm

Am heutigen 19. Februar kam es zu einem Überfall auf einen Geldtransporter, der Geldautomaten der Volksbank Ecke Bleibtreustraße/Kurfürstendamm auffüllen wollte. Stefan Raven News schaute wieder etwas genauer hin als die Staatsmedien.

Eine weitere Zeugin, sowie ein an der Litfaßsäule sitzender Obdachloser beobachten die ganze Szene.
Hier ist deutlich zu sehen, dass einer der Täter der am Boden liegenden Sicherheitskraft Reizgas ins Gesicht sprüht.

Trotz des lauten Hupens und vier Männern in Sturmmasken konnte dieser Überfall auf einer der belebtesten Straßen Berlins zur Hauptgeschäftszeit durchgeführt werden. Und dies einen Tag, nachdem der Senat sich selbst mit einer Razzia bei einem Araberclan lobte. Bei einer Person wird berichtet, dass möglicherweise mindestens einer der Täter eine Schusswaffe haben könnte – so die Systemmedien. Typische Bewegungsabläufe, die auf eine Schusswaffe vermuten lassen, sind in dem 22sekündigen Video jedoch nicht zu sehen, lediglich ein Reizgaseinsatz.

Auch hier gehen weitere Passanten ungestört vorbei, als wäre nichts.
Einer der Täter zeigt auf eine Frau, die die ganze Szenerie durchgehend beobachtete und sich erst raschen Schrittes entfernte, als der Fluchtwagen um die Ecke kam.
Das Fluchtfahrzeug fuhr einen Bogen, ließ die Täter einsteigen und wurde später in der Bessemerstraße abgestellt und angezündet

Das vermutliche Fluchtfahrzeug wurde in der Bessemerstraße abgestellt und angezündet. Dies liegt bei Tempelhof, nahe Neukölln, einem Berliner Problemviertel, welches von Arabern dominiert wird.

Laut Google Maps ist dies die schnellste Fluchtroute – und auch die Logischste.

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