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Hannover (ots)Vorgestern Morgen stellte sich ein junger Mann aus Misburg im Hauptbahnhof einer Streife demonstrativ in den Weg. Als die Beamten an ihm vorbeigingen, drehte der Deutsch-Brasilianer sich um. Dann schlug er sich auf die Brust, streckte den Arm aus und brüllte zweimal „Heil Hitler“.

Es folgte eine Identitätsüberprüfung. Der 25-Jährige verhielt sich äußerst aggressiv. Er brüllte und versuchte immer wieder, sich zu entfernen. Die Beamten erteilten abschließend einen Platzverweis und Mitarbeiter der Deutschen Bahn ein Hausverbot. Beim Verlassen des Bahnhofes provozierte der Misburger noch einen Reisenden. Die Beamten mussten nochmal einschreiten und begleiteten den 25-Jährigen dann zum Ausgang.

Kurze Zeit später tauchte der Querulant erneut im Bahnhof auf. Wieder ging er auf eine Streife zu. Dann äußerte er, dass er eine Schusswaffe habe und griff sich drohend in die Jackeninnentasche. Die Beamten brachten ihn zu Boden und nahmen ihn dann zur Wache mit. Wieder war der Mann sehr aggressiv und brüllte mehrfach, die Beamten sollen ihn erschießen.

Der herbeigerufene Amtsarzt stellte keine Eigen- oder Fremdgefährdung fest. Der Mann wurde entlassen. Die Beamten leiteten Verfahren wegen Hausfriedensbruchs und der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ein.

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Obwohl nur ein einziger Journalist mit der gelegentlichen Unterstützung zahlreicher ebenfalls freiberuflicher Kollegen und Ehrenamtler hat Stefan Raven News seit 2020 immer wieder Dinge aufgedeckt, die andere Medien erst später berichteten. Leider sehen es diese Medien nicht als angebracht an, den Erstberichterstatter (uns/mich) zu nennen, wie es im Journalismus Gang und Gebe ist. Einige haben uns sogar schon gelegentlich die Stories im wahrsten Sinne des Wortes geklaut. Das ist kein netter Umgang zwischen Kollegen.

Auf der anderen Seite werde ich auch immer wieder von politischen Extremisten angezeigt. Die Vorwürfe nennt man mir noch nicht einmal. Die Anzeigen stellen sich nach zwei Monaten von alleine ein. Es scheint hier vermutlich darum zu gehen, unliebsame Berichterstatter wegen ihrer hohen Trefferquote an Aufdeckungen einzuschüchtern. Funktioniert leider nicht, da weder ich, noch meine Kollegen uns jemals etwas zu schulden kommen lassen. Um ehrlich zu sein, motiviert uns dieses sogar noch, noch weiter zu bohren, noch mehr nachzuhaken und erst Recht über bestimmte Themen zu schreiben.

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