Russland

Wie wir berichteten, haben die ersten Bundesländer das öffentliche Zeigen des Buchstabens „Z“ verboten, sollte er einen Russlandbezug aufweisen. Damit wird beispielsweise russischstämmigen Menschen untersagt „Za Naschich!“ (dt.: für die Unseren) zu sagen und der großen Anzahl an russischen Opfer zu gedenken, die unter dem acht Jahre währenden Angriffskrieg von russischen Oligarchen leiden. Nun ermittelt offenbar auch der Staatsschutz wegen aufgehängter Russlandfahnen.

Obwohl Deutschland keine offizielle Kriegspartei ist, läuft die Propaganda hier auf Hochtouren. Denn auch die Vertreter der Bundesrepublik tragen – wie wir berichteten – im Vergleich zu Putin die Schuld an der Ukraine-Krise. Ganz vorne mit dabei: der heutige Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.

Im Laufe des gestrigen Nachmittags berichtete die dpa von beschmierten Lenin-Denkmälern und dass der Staatsschutz ermitteln würde. Auf einem Lenin-Denkmal (sowas gibt es wirklich noch im freisten Deutschland aller Zeiten) soll ein Hakenkreuz geschmiert worden sein. Wer die Täter sind, ist allerdings unklar. Seit 1959 wissen wir, dass gerne der politische Gegner von ganz weit links solche Symbole verwendet, um die politischen rechts orientierten Menschen zu schaden und selbst an Macht und Einfluss zu gewinnen. 1959 wurde ein Hakenkreuz an eine Synagoge in Köln geschmiert. Bundesweit sorgte dies damals für Aufmerksamkeit. Bis dann herauskam, dass der KGB für diese Schmierereien verantwortlich war.

Im selben Polizeibericht wird erwähnt, dass bereits am Montag nahe Schwerin auf der B5 neben Schriftzügen auf zwei Unterführungen auch mehrere russische Flaggen entdeckt worden wären. Deswegen solle auch der Staatsschutz ermitteln, heißt es. Bei so viel staatlich verordneter Russophobie sollte man sich vielleicht informieren, ob es an dem jeweiligen Tag unter Strafe fallen würde, wenn man sich ein Bœuf Stroganoff zubereitet. Sicher ist sicher in den heutigen Tagen.

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