Schwarzarbeit

Frankfurt am Main (ots)Zoll durchsucht fünf Objekte zur Beweismittel- und Vermögenssicherung in Frankfurt am Main

Am Morgen des 11. Februar führte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Frankfurt am Main im Auftrag der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main Durchsuchungen in drei Firmen und zwei Wohnungen im Stadtgebiet durch. Diese dienten der Beweismittel- und Vermögenssicherung im Rahmen eines Strafverfahrens wegen organisierter Schwarzarbeit. Die beiden Verantwortlichen einer Baufirma sind verdächtig, Sozialversicherungsbeiträge und Steuern in sechsstelliger Höhe vorenthalten oder hinterzogen zu haben.

Konkret wird den beiden Hauptbeschuldigten vorgeworfen, die von ihnen eingesetzten Arbeitskräfte „schwarz“ entlohnt zu haben, ohne die tatsächlich gezahlten Löhne den zuständigen Stellen vollständig gemeldet zu haben. Zur Verschleierung der Schwarzlohnzahlungen sollen die Beschuldigten Scheinrechnungen für nie erbrachte Leistungen als vermeintliche Nachunternehmerleistungen in Höhe von über 600.000 Euro verbucht haben. Die Beschuldigten sollen diese Scheinrechnungen von sogenannten Servicefirmen gekauft haben. Gegen deren Verantwortliche wird ebenfalls strafrechtlich ermittelt. Der Wert aller in diesem Zusammenhang tatsächlich verwendeten Scheinrechnungen soll mutmaßlich wesentlich höher sein, als bisher angenommen.

Insgesamt waren 50 Einsatzkräfte an den Durchsuchungen beteiligt. Bei einem der Objekte war auch eine Spezialeinheit des Zolls im Einsatz.

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main und der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Frankfurt am Main dauern an.

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