Paul Rzehaczek

Paul Rzehaczek ist Bundesvorsitzender der Jungen Nationalisten und im Kreisverband Nordsachsen. Er steht kurz vor dem Abschluss seiner Fahrlehrerlizenz und ist politisch motiviert und aktiv. Ein Vorzeigedeutscher. Am heutigen Tage sollte er jedoch Opfer eines versuchten Mordanschlages durch Linksextremisten werden.

Ein Szenebericht schildert die Situation so: „Er kam am Abend zu vor nach Hause und hatte schon eine Person bei ihm in der Nähe herumstehen sehen, die ihm suspekt vorkam. Ist dann aber schnell in seine Wohnung. Heute morgen ist er kurz nach 5 Uhr aufgestanden und saß schlaftrunkend auf dem Klo, als es draußen sehr laut gegen die Haustür donnerte und auch sehr laut mehrfach Polizei gerufen wurde. Die Nachbarn hatten daraufhin die Haustür geöffnet. Die Zecken sind anschließend rein und haben dann gegen seine Wohnungstür geschlagen (Hammer oder Rammbock) und laut gerufen, das die Polizei da sein soll und er die Tür aufmachen soll. Er ist dann schnell runter vom Klo und dachte, dass wirklich die Polizei da ist. Daher versteckte er geistesgegenwärtig sein Telefon und hat dann auch die Wohnungstür geöffnet. Draußen standen mehrere sehr große Personen im SEK aussehen (schwarz gekleidet mit Sturmhauben und Sicherheitswesten mit POLIZEI als Aufdruck!!!). Diese meinten er soll sich auf den Boden legen, was er dann auch tat. Anschließend haben sie ihm mit einem handelsüblichen Hammer mehrere Male auf beide Fußgelenke geschlagen. In diesem Augenblick hat er gemerkt, dass es doch keine Polizei war. Anschließend haben sie ihm noch mit einem Sicherheitshammer, welche es in Bussen und Bahnen gibt, auf den Kopf geschlagen. Glücklicherweise entstand daraus nur eine Platzwunde. Am Ende kam einer der Zecken aus seiner Küche und hat ihn mit zwei Pfefferspraydosen von oben bis unten mit Pfefferspray besprüht. Danach sind die Zecken dann geflohen.“

Bei Schlägen mit einem Nothammer auf den Schädel kann man durchaus versuchte Tötungsabsicht unterstellen. Die Schläge auf die Beine dienten vermutlich nur dazu, ihn wehrunfähig zu machen. Das LKA Sachsen sucht nun Zeugen. Hinweise werden unter der Telefonnummer Tel. (0341) 966 4 6666 oder in jeder Dienststelle entgegengenommen. An diesem Beispiel zeigt sich wieder einmal die Wichtigkeit, sich von der Polizei (selbst in Uniform) die Ausweise zeigen zu lassen. Vorher läuft alles unter Notwehr.

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Man muss kein Linguist sein, um in diesem Gesinnungsdiktat, das erwachsenen Menschen verbieten will, so zu sprechen, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist, eine volkspädagogische Erziehungsmaßnahme zu erkennen.

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