Leopard

Thorsten Kutz ist Chef von Rheinmetall, der größten deutschen Rüstungsfirma. Der Verfassungsschutz stuft ihn als Geheimnisträger ein, da er auch die Bundeswehr beliefert. Doch am 11. Mai war er plötzlich verschwunden. Am 15. Mai tauchte er dann abends wieder auf. Zahlreiche Medien rätseln nun um die Hintergründe. BKA, Verfassungsschutz und Generalbundesanwalt geben bisher keine Auskunft.

Fest steht, dass Kutz völlig alkoholisiert gewesen ist, als man ihn „fand“. Er benötigte ärztliche Behandlung, scheint sonst aber wohl auf zu sein. Laut „Bild“ hat ihn eine Polizeistreife in einem Fahrzeug in der Nähe der Kasseler Messehallen gefunden.

In einer heutigen Sendung des verschwörungsideologischen und transatlantischen Senders Bild TV wurde gemutmaßt, dass eventuell die Russen ihn entführt haben könnten, da Rheinmetall der Bundesregierung angeboten hätte, die Lieferung von 88 generalüberholten Kampfpanzer vom Typ Leopard 1 und 100 Marder-Schützenpanzer an die Ukraine vorzubereiten.

Uns erscheint das wenig glaubhaft, ist doch Deutschland im internationalen Spiel militärisch viel zu unbedeutend und kann noch nicht mal die eigene Bundeswehr ausrüsten. Andere mutmaßten in sozialen Medien und anderswo, dass es vielleicht die Amerikaner gewesen sein könnten, weil die Lieferung der Panzer an die Ukraine nicht schnell genug ginge. Doch auch das klingt für uns nach zu viel Theorie.

Da bisher noch keine Meldung von amtlicher Seite veröffentlicht wurde und auch Rheinmetall sich dazu nicht äußert, ist es nicht unwahrscheinlich, dass tatsächlich private Gründe ausschlaggebend sind. Alles weitere wird die Zeit zeigen.

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