Iwan Kuliak

Iwan Kuliak ist gerade einmal 20 Jahre alt und hat zahlreiche Goldmedaillen als Turner gewonnen. Bei dem aktuell in Katar (US-hörig) stattfindenden Weltcup hat er den dritten Platz belegen können. Doch Grund zum Feiern hatte er nicht. Denn er ist Russe.

Nach Erringen des dritten Platzes sorgte er bei der Siegerehrung für Aufsehen. Das Wappen seines Landes überklebte er mit einem „Z“. Es steht als Abkürzung für „Za Naschich!“ und bedeutet übersetzt so viel wie „Für die unseren!“. Damit solidarisierte er sich genau wie die russischen Soldaten mit den Ukrainern und Russen, die unter dem brutalen Selenskyj-Regime und dem seines Vorgängers gelitten haben.

Selbstverständlich legte die transatlantische Presse dies falsch aus und bezeichnete dies in verabscheuungswürdiger Weise als „Unterstützung des Angriffskrieges Putins“. Was allerdings verschwiegen wird, ist dass der US-gesteuerte Turnverband auf ekelhafteste Art und Weise per se alle Sportler Russlands und Weißrusslands von Veranstaltungen der FIG ausgeschlossen hat. Seit gestern dürfen diese nicht mehr daran teilnehmen. Der Vorfall ereignete sich aber bereits am Sonntag. Die Sanktionen gegen Russen und Weißrussen haben damit aber gar nichts zu tun. Damit sind Russen und Belarussen von den Akrobatik-Weltmeisterschaften vom 10. bis 13. März in Aserbaidschans Hauptstadt Baku ausgeschlossen sowie von den kommenden Turn-Weltcups in Kairo (13. bis 20. März) und Baku (31. März bis 4. April).

Sieger an diesem Gerät war übrigens der Ukrainer Ilja Kowtun mit. Beide Sportler standen gemeinsam auf dem Podest. Fest steht, dass allerdings noch ein vorheriger Beschluss der FIG am Sonntag gegolten hat. Nämlich, dass die Nationalwappen- und -farben der beiden Nationen nicht gezeigt werden durften, aber auch dass ihre Hymnen nicht gespielt wurden. Da das „Z“ für „Für die Unseren“ heißt, ist es sicherlich alles Andere als Kriegspropaganda. Wir haben Achtung vor den Mut eines gerade einmal 20jährigen Sportlers, der wegen der Machtinteressen einer sterbenden Weltmacht (USA) auf diese Art und Weise behandelt wird.

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