FC Heidenheim

Es ist seit Jahren verpönt, wenn man unliebsame Meinungen öffentlich ausspricht. Man erhält dann Shitstorms, initiiert von gesteuerten und verblendeten Medien, getragen von linksextremen Politikern und Extremisten und Schreihälsen auf der Straße. Doch seit gestern wissen wir, dass es im „besten Deutschland aller Zeiten“ nun schon verboten ist, einfach gar nichts zu sagen und sich herauszuhalten.

Der Fußballzweitligist veröffentlichte ein Statement auf Twitter, wonach er gemäß seiner Satzung politisch neutral ist. Dies sorgte bei der politisierten Einheitspresse der regierungsnahen Fakemedien für einen Skandal. Unter anderem Sky-Kommentator Florian Schmidt-Sommerfeldt konnte mit dieser Aussage nur wenig anfangen: „Wenn das in dieser Situation ernsthaft das beste Statement sein soll – kann es mit all dem, was da zu „Werten und Normen“ in eurer Satzung steht, im Ernstfall nicht weit her sein.“ Sport1-Chefreporter Patrick Berger antwortete: „Lasst es einfach.“

Zahlreiche User äußerten den Vorwurf, dass sich die Heidenheimer auch aufgrund der Beziehungen ihrer Sponsoren Voith und Hartmann nach Russland gegen eine deutlichere Stellungnahme entschieden hätten. Die Voith GmbH & Co. KGaA ist gar Principal Club-Sponsor und hält die Namensrecht an der Arena bis 2034. Dies muss fairerweise erwähnt werden.

Doch es handelt sich hier um einen Fußballverein. Warum spricht man diesen überhaupt auf geopolitische Themen an? Muss ein Fußballverein eine politische Meinung haben? Hat er nicht einfach Fußball zu spielen? Dieses Vorgehen von vermeintlichen Pressevertretern, die nicht erst seit diesen Aussagen als ganz weit linksaußen einzuordnen sind, zeigt, dass es in Deutschland scheinbar eine unausgesprochene Vereinbarung zwischen den Altparteien und den rapide an Einfluss verlierenden regierungsnahen Medien gibt, wonach man offenbar eine politische Gleichschaltung in der Bundesrepublik anstrebt. Als freie Berichterstatter und Demokraten stellen wir uns diesem blinden Kadavergehorsam und den Hassbotschaften der Extremisten von Sky und Sport1 entschieden entgegen.

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