Hertha BSC Berlin

Berlin (ots) – Die Hyundai Motor Deutschland GmbH und der Berliner Fußball-Bundesligist Hertha BSC gehen den 2018 beschrittenen Weg gemeinsam weiter. Die erfolgreiche Partnerschaft wurde um ein Jahr bis zum Ende der Bundesliga-Saison 2021/2022 verlängert.

„In den zurückliegenden zweieinhalb Jahren haben die zahlreichen gemeinsamen Aktionen gezeigt, dass Hyundai und Hertha gut zusammenpassen. Auch in den schwierigen Zeiten der Coronavirus-Pandemie haben wir einen guten gemeinsamen Weg gefunden und wir werden die partnerschaftliche Zusammenarbeit weiter intensivieren. Die Fans stehen dabei immer im Mittelpunkt“, sagt Christina Herzog, Direktorin Marketing und Presse bei Hyundai Motor Deutschland. Unterstrichen wird dies zum Beispiel durch Sonderkonditionen, welche Hyundai Motor Deutschland den Mitgliedern und Geschäftspartnern des Hauptstadtclubs anbietet.

Erfolgreiche Kampagnen im Internet und bei Heimspielen

Wie groß der Stellenwert der Fans im Rahmen des Sponsorings ist, zeigen auch erfolgreiche Kampagnen wie „#FutureGoals“ oder „The Extra Mile“, die über 54 Millionen Impressions im Internet erreichten. Zudem konnten die Anhänger bei Heimspielen im Berliner Olympiastadion an verschiedenen Gewinnspielen teilnehmen oder beim Track Day die Performance-Modelle i30 N (Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 10,2; außerorts 6,3; kombiniert 7,7; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 176) und i30 Fastback N (Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 10,2; außerorts 6,3; kombiniert 7,7; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 176) testen. Auch in der Saison 2020/21 finden die partnerschaftlichen Aktivierungen auf Grund der Coronavirus Pandemie vornehmlich im digitalen Umfeld statt. Ein gelungenes Beispiel ist die von Hyundai initiierte Live-Fragerunde mit Arne Friedrich im November, bei der die Fans den Sportdirektor der Herthaner hautnah kennenlernen konnten.

Hyundai Logo am Kühlergrill nach dem Spiel zwischen Hertha BSC und der TSG Hoffenheim am 26.10.2019 in Berlin, Deutschland. (Foto von Jan-Philipp Burmann/City-Press GmbH)

Automobilpartner und Ärmelsponsor

Als Automobilpartner wird Hyundai den Fuhrpark des Hauptstadtclubs künftig mit umweltfreundlichen Hybrid- und Elektrofahrzeugen ausstatten, sodass Trainerteam, Funktionäre und Mitarbeiter in der Öffentlichkeit mobile Wege der Zukunft aufzeigen. Hyundai ist derzeit der einzige Automobilhersteller, der alle wichtigen alternativen Antriebe in Serie anbietet: Elektro,

Hybrid, Plug-in-Hybrid und Brennstoffzelle. Auf den Ärmeln der Trikots wird das Hyundai Logo eine weitere Saison zu sehen sein.

„Wir sind froh, mit Hyundai nun schon in der dritten Saison einen starken Partner an unserer Seite und auf unserem Trikot-Ärmel zu haben und wissen gerade in Zeiten der Corona-Pandemie dieses Bekenntnis zu Hertha BSC zu schätzen. Hyundai passt als innovatives Automobilunternehmen, welches vor allem alternative umweltschonende Antriebe vorantreibt, hervorragend zu Hertha BSC. Wir freuen uns auf ein weiteres Jahr mit unserem Automobilpartner und auf viele weitere Aktivierungen, die die Fans in den Mittelpunkt stellen.“, sagt Ingo Schiller, Geschäftsführer Hertha BSC, zur Vertragsverlängerung.

Hendrik Schiphorst, Geschäftsführer SPORTFIVE Germany GmbH, ergänzt: „Die Verlängerung der seit 2018 bestehende Partnerschaft zwischen Hertha BSC und Hyundai beweist in diesen besonderen Zeiten eindrucksvoll, dass die bisherige Zusammenarbeit sich stets als wertvoll und erfolgreich erwiesen hat. Wir freuen uns darauf auch in Zukunft gemeinsame Kampagnen mit #forthefans-Fokus mitzugestalten und damit besondere Mehrwerte für die Fans beider Marken zu liefern.“

Hyundai engagiert sich seit vielen Jahren im Bereich Fußball – vom Amateur bis zum Profi. Neben Hertha BSC ist Hyundai im Rahmen des europaweiten Fußballsponsorings auch beim FC Chelsea, AS Rom und Atlético Madrid aktiv. Neben dem Amateurfußball spielt für Hyundai Motor Deutschland das Engagement in der Fußball-Bundesliga eine wichtige Rolle.

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Politische Ethik wird geleitet von Zielen wie Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit, wobei sie jedoch oft im Widerspruch zu Gemeinwohl oder den Interessen von Individuen oder anderen Gemeinschaften oder Einzelpersonen stehen. Da aber der Inhalt der Begriffe Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit schon immer unterschiedlich interpretiert wurde, wird auch politische Ethik unterschiedlich interpretiert. Politische Akteure nutzen mehr und mehr die Werkzeuge der Täuschung, Lügen, Propaganda, um die Allgemeinheit zu überzeugen, dass sie »ethische« politische Entscheidungen treffen, die allerdings bei aufrichtiger bzw. vollständiger Information der Allgemeinheit von dieser nicht als »ethisch« vertretbar gesehen würden. Damit die Allgemeinheit darüber aber urteilen kann, müssen Täuschungen, Lügen und Propaganda durchsichtig gemacht werden. Mein Dank geht insbesondere an Prof. Richard Sakwa für die Erlaubnis, Zitate, übersetzt ins Deutsche, aus seinem Buch »Frontline Ukraine: Crisis in the Borderlands« (Tauris Verlag) in einer kritischen Betrachtung der Ukraine-Narrative und seines Buches zu verwenden. Es war in meinen Augen bis Anfang 2016 die beste Beschreibung der Ereignisse, und meine Kritik gilt nicht der Fakten-Analyse, sondern den daraus erfolgten Schlussfolgerungen. Richard Sakwas hauptsächliches Problem war meines Erachtens der erlaubte Rahmen der Diskussion. Nach der Tatsachenbeschreibung erfolgt die Analyse und immer, wenn Sakwa von »Unerfahrenheit«, »unbewussten Fehler«, oder »Fehleinschätzungen« hinterfragte ich, ob die Dummheit und Naivität der europäischen (und US-) Politiker wirklich so groß waren, wie es den Anschein hatte. Und in vielen Fällen habe ich den Rahmen der erlaubten Diskussion verlassen und die Meinung vertreten, dass die Protagonisten der westlichen Politik im Jahr 2014 sehr wohl wussten, was sie taten. Nicht nur der Vortrag eines Insiders, von Lawrence Wilkerson, u. a. Stabschef des US-Außenministers Powell in der Zeit der Präsidentschaft von George W. Bush, verrät, dass ihnen sehr wohl bewusst war, was sie taten. »Auch der Mainstream der Medien lässt seine Rezipienten die Bürger im Stich. Er klärt über diese Vorgänge nicht auf, oft geschieht sogar das Gegenteil, medial wird ein Schleier der Naivität ausgebreitet. Da wird ein Bild in schwarz-weiß von Schurken und Guten präsentiert, das hilft, am Kern des Übels immer mit großer Zielsicherheit vorbeizuschießen. Dann kommt einer wie Wilkerson, der im Inneren des Machtzirkels dabei war, und redet Klartext. Hier wieder aus dem Vortrag ein Beispiel über den Ukraine-Konflikt: Wilkerson: () Warum tut Putin das, was er tut? Teilweise, weil das die einzige Möglichkeit ist, wie man an der Macht bleibt und 60% Zustimmungsquoten in Moskau bekommt. Aber auch weil wir das Versprechen nicht hielten, das George H. W. Bush und Jim Baker dem damaligen Außenminister der Sowjetunion, aus der ja dann Russland wurde, Eduard Schewardnadse, und Gorbatschow und später Jelzin gaben. Und Jim sagte nahezu wörtlich, dass dafür, dass ihr (Anm. d. Autors: die Sowjetunion) kein Geheule über den größten diplomatischen Triumph des späten zwanzigsten Jahrhunderts die Wiedervereinigung Deutschlands anstimmt, wir mit der NATO keinen Zoll weiter nach Osten rücken würden; das sind Jim Bakers Worte. Was tat Bill Clinton? Er ging keinen Schritt weiter nach Osten. Nein. Bei ihm waren es ganze Länder. Er und Obama hielt das aufrecht beabsichtigte sogar Georgien und die Ukraine (Anm. d. Autors: in die NATO aufzunehmen). Wir stifteten sogar die Revolution in Kiew an. Was sollte Putin tun? Ein Drittel der sowjetischen (Anm. d. Autors: Er müsste hier wohl »russischen« sagen) schweren Waffen kommen aus der Ukraine. Die wichtigste Marine-Basis, nein Basen, Sewastopol und Odessa sind dort. Odessa könnte als nächstes dran sein, es ist militärisch sogar wichtiger als die Krim. Was sollte er angesichts einer solchen Stichelei, einer solchen Kampfansage tun?« 1 Weiterführende Literatur findet man insbesondere in Kees van der Pijls Buch über den Abschuss von MH17 (PapyRossa Verlag). Gleiches gilt für die Analyse der Schüsse auf dem Maidan, die von Ivan Katchanovski auf Academia.edu verfügbar ist. Aus diesem Grund wird über die Schüsse auf dem Maidan als auch den Abschuss von MH17 in diesem Buch nur am Rande eingegangen. Das Buch zeigt auf, dass fast alle Voraussagen, welche die Kritiker der Regierung der EU, der NATO und Deutschlands schon 2014 uns 2015 angebracht hatten, berechtigt waren.

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