Steffen Baumgart

Der 1. FC Köln hat einen neuen Cheftrainer verpflichtet. Steffen Baumgart wird die FC-Profis mit Beginn der Saison 2021/22 übernehmen. Der 49-jährige Fußballlehrer hat einen ligaunabhängigen Vertrag bis 2023 unterschrieben.

„Es freut uns sehr, dass sich Steffen Baumgart für den 1. FC Köln entschieden hat. Er hat in den vergangenen Jahren herausragende Arbeit in Paderborn geleistet. Er hat bewiesen, dass er Spieler egal welchen Alters weiterentwickeln und besser machen kann. Damit ist er der richtige Mann für den Weg, den wir in den nächsten Jahren gehen müssen. Dazu ist er ein emotionaler Leader, der sehr gut zum FC passt“, sagt FC-Geschäftsführer Horst Heldt.

Steffen Baumgart übernahm den SC Paderborn 2017, als der Club sportlich in die Regionalliga abstieg. Weil 1860 München keine Lizenz für die Dritte Liga erhielt, blieben die Ostwestfalen dennoch in der Liga. In den beiden darauffolgenden Spielzeiten folgte unter Baumgart der Durchmarsch in die Bundesliga.

„Nach mehr als vier Jahren in Paderborn war es für mich jetzt Zeit für eine Veränderung. Die Gespräche mit den Verantwortlichen des FC waren vertrauensvoll und offen. Ich freue mich auf meine neue Herausforderung in Köln, die ich gemeinsam mit dem gesamten Verein, der Mannschaft und allen Fans ab der nächsten Saison voller Energie angehen werde“, sagt Steffen Baumgart.

Steffen Baumgart wurde am 5. Januar 1972 in Rostock geboren. Während seiner aktiven Zeit spielte der Stürmer unter anderem für Hansa Rostock in der Bundesliga, weitere Stationen waren Energie Cottbus, der 1. FC Magdeburg, der VfL Wolfsburg und der 1. FC Union Berlin. Sein Weg zum Trainer zeichnete sich früh ab. Baumgart machte bereits im Alter von 17 Jahren seinen ersten Trainerschein, noch als Spieler in Cottbus folgten B- und A-Lizenz. Nach dem Ende seiner Karriere begann Baumgart bei Germania Schöneiche als Co-Trainer. Über den 1. FC Magdeburg, Hansa Rostock, den SSV Köpenick-Oberspree und den Berliner AK führte sein Weg zum SC Paderborn.

Newsletteranmeldung


EcoFlow DELTA Powerstation 1260 Wh mit Solarpanel 160 W
EcoFlow DELTA Powerstation 1260 Wh mit Solarpanel 160 W

1.799,00 €

Versandkostenfrei in Europa, inkl. MwSt.

EcoFlow DELTA Powerstation 1260 Wh mit Solarpanel 160 W

Die EcoFlow DELTA  Powerstation mit Solarpanel setzt neue Maßstäbe bei batteriegespeisten Stromgeneratoren.

An diese Powerstation kann eine Vielzahl von Geräten angeschlossen werden, welche überall und stundenlang mit Strom versorgt werden. Sie hat eine enorme Akkukapazität von 1260 Wh. Ein 100-Watt-Gerät kann damit etwas länger als 12 Stunden betrieben werden.

Dank patentierter EcoFlow X-Stream-Technologie kann die EcoFlow DELTA 10-mal schneller aufgeladen werden als herkömmliche tragbare Powerstations. Die Aufladung an der Steckdose von 0 auf 80 Prozent erfolgt in weniger als einer Stunde, die vollständige Ladung benötigt maximal 2 Stunden.

Der integrierte Wechselrichter hat eine Dauerleistung von 1800 Watt und erzeugt eine reine Sinuswelle. Es können also auch empfindliche Geräte damit betrieben werden sowie nahezu alle Haushaltsgeräte und Elektrowerkzeuge.

Die Powerstation ist mit 4 Netzsteckdosen, 4 USB-Standard-Ausgängen, 2 USB-C-Ausgängen und einem 12-Volt-Kfz-Anschluss ausgestattet. Somit können Sie 11 Geräte gleichzeitig laden oder betreiben, sodass Sie sich auch unterwegs ganz wie zu Hause fühlen.

Das mitgelieferte EcoFlow 160-Watt-Solarpanel ist darauf ausgelegt, in Kombination mit der EcoFlow Powerstation jederzeit maximale Leistung zu erzeugen. Das kompakte Solarpanel ist trag- und faltbar und wiegt nur 7 Kilogramm. Ob Camping oder Outdoor-Aktivitäten: Klappen Sie das Solarmodul einfach auf und speichern Sie schon in wenigen Sekunden Solarenergie in der Powerstation. Das Solarmodul hat einen hohen Wirkungsgrad von 21 bis 22 Prozent. Der intelligente Algorithmus des EcoFlow MPPT-Ladereglers sorgt dabei für eine bestmögliche Effizienz auch unter widrigen Wetterverhältnissen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.