Atalanta Bergamo

Politik hat im Sport nichts zu suchen. Diese Meinung vertreten wir von Stefan Raven News nach wie vor. Manchmal kommen wir aber nicht daran vorbei, derartige Instrumentalisierungen des Sports zu kommentieren, bzw. davon zu berichten.

Vielerorts zeigen desinformierte Fans in den Stadien Europas die Ukraine-Flage und verteufeln Putin auf Plakaten. Doch es gibt auch gescheitere Fußballfans, wie dieses Beispiel zeigt. Am Donnerstag spielte Bayer 04 Leverkusen im Rahmen eines Europa League Spiels bei Atalanta Bergamo (2:3).

Die Fans präsentierten bei diesem Spiel ein mehrere Quadratmeter großes Plakat, auf welchem zwei Zeichnungen der Bergamo-Profis Ruslan Malinowskyi und Alexej Mirantschuk abgebildet waren, wie sie sich die Hand gaben. Ersterer ist Ukrainer, der andere Russe. Beide haben sich auf dem Bild die Hand gegeben, eine Friedensgeste. Dahinter wurden die beiden Fahnen der Nationalstaaten abgebildet. Dafür erhielten die Fans viele positive Rückmeldungen (außerhalb der Ukraine).

Der Präsident von Atalanta Bergamo hat zuvor auch bereits das Duo als „Beispiel für Freundschaft und ein aufrichtiges Verhältnis“ bezeichnet. Doch offenbar tickt es bei Malinowskyi innerhlich doch ein wenig anders. Und Frieden ist offenbar so gar nicht seins. Auf Facebook schrieb der ukrainische Extremist: „Sie können sich ihr Plakat in den Ar*** schieben. Das werden wir ihnen nie verzeihen.“ Ein Beispiel für Frieden sieht definitiv anders aus.

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