Geld Euro

Es steht außer Frage, dass es sich bei aller Bewerbung und dem ganzen „Pandemieverhalten“ der Politik um Lobbyismus zugunsten der Pharmakonzerne handelt. Mit allen möglichen Mitteln und PR-Maßnahmen auf Kosten des Bürgers wird versucht, möglichst viele Menschen zur Impfung zu überzeugen. Keine Kosten und Mühen werden gescheut.

So hat im August Berlins scheidender Bürgermeister Michael Müller von der linksextremen SPD an über 3,7 Millionen Berliner Infopostkarten für über 300.000 Euro verschickt (wir berichteten). Diesem Beispiel folgte nun die linksextreme Regierung unter der Ex-SED in Thüringen. Am 19. Mai hatten alle Thüringer Privathaushalte (ca. 1,25 Millionen) einen DIN A5-Flyer im Briefkasten. Dieser warb für die experimentelle Impfung, deren Wirksamkeit wissenschaftlich nicht erwiesen ist. Unterschrieben wurde das Pamphlet von Dr. med. Annette Rommel von der Kassenärztlichen Vereinigung Thüringen und von Heike Werner vom Thüringer Gesundheitsministerium. Einen Hinweis zu Risiken und Nebenwirkungen, wie es das Gesetz vorschreibt, fand man nicht. Juristische Konsequenzen wird es vermutlich für die Täter auch nicht geben, selbst wenn man die Straftat zur Anzeige bringen sollte, denn eine Gewaltenteilung existiert in Deutschland nicht.

Wir wollten natürlich die Kosten in Erfahrung bringen, die der Bürger mit seinen Steuern für diesen Pharmalobbyismus aufbringen musste. Erst nach fünf Tagen und Androhung einer gerichtlichen Klage (Nachfrage) erhielten wir von Silke Fließ, der Pressesprecherin des Thüringer Gesundheitsministeriums Antwort. Sie teilte uns darin mit, dass die Post bis dato noch keine Rechnung gestellt habe. Diese Antwort verwirrt etwas, denn das würde bedeuten, dass kein Angebot eingeholt wurde.

Doch aufgrund dieser scheinbaren Schutzbehauptung (unserer Ansicht nach) fragten wir dann nach einen Monat noch einmal nach. Die Post rechnet bei öffentlichen und geschäftlichen Kunden nämlich monatlich ab. Doch laut Frau Fließ fand immer noch keine Abrechnung statt. Wir halten dies auf Grundlage unserer Informationen und dem Geschäftsgebaren der Deutschen Post für eine Lüge. Dies teilten wir mit und erhielten als Antwort, dass die Post bei Infopost inkl. aller Leistungen 20 Cent pro Stück berechnet. Laut Homepage. Damit jonglierte man um eine präzise Angabe herum. Hat man eventuelle mehr bezahlt? Oder gar nicht die Post genutzt, sondern einen privaten Dienstleister? Denn diese Informationen gibt Frau Fließ nicht heraus und spielt mit scheinbarer Unwissenheit. Wir fragten nach der Auflage nach und erhielten auch hier erst wieder Antwort nachdem wir erneut mit einer gerichtlichen Klage drohten.

1,25 Haushalte sollen das „Infoschreiben“ erhalten haben. Zu 20 Cent das Stück macht das mindestens 250.000 Euro Steuergeld allein für Postdienstleistungen – sofern das zum angegebenen Preis über die Deutsche Post verschickt wurde. Die Kosten für den Grafiker und anderen Leistungen sind noch gar nicht eingerechnet. Grund für uns, zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal nachzufragen. Vielleicht über einen Kollegen von einem anderen Medium. Mal sehen, was da herauskommt. Wir lassen niemanden davonkommen.

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