DDR

Als Aufstand vom 17. Juni 1953 (auch Volksaufstand oder Arbeiteraufstand) wird der Aufstand bezeichnet, bei dem es in den Tagen um den 17. Juni 1953 in der DDR zu einer Welle von Streiks, Demonstrationen und Protesten kam, die mit politischen und wirtschaftlichen Forderungen verbunden waren. Er wurde von der Sowjetarmee gewaltsam niedergeschlagen; 34 Demonstranten und Zuschauer sowie fünf Angehörige von Sicherheitsorganen wurden getötet.

Kai Wegner, Landes- und Fraktionsvorsitzender der CDU Berlin, erklärt zum 69. Jahrestag des Volksaufstandes in der DDR:

„Der blutig niedergeschlagene Aufstand gegen die SED-Diktatur vom 17. Juni 1953 ist und bleibt uns eine Mahnung. Der Wille nach Freiheit lässt sich nicht unterdrücken oder mit Panzern niederwalzen. Der Volksaufstand von 1953 war der Anfang vom Ende des SED-Unrechtsregimes. Was mutige Männer und Frauen am 17. Juni 1953 begannen, fand mit dem friedlichen Fall der Mauer ein gutes Ende. Auf diesen Teil unserer Geschichte können wir gemeinsam mit Stolz zurückblicken.

Der Volksaufstand von 1953 zeigt: Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie sind nicht selbstverständlich. Wir müssen uns für unsere Werte jeden Tag einsetzen, sie bewahren und wenn es sein muss auch dafür kämpfen. Der frühere Bundespräsident und Regierende Bürgermeister von Berlin Richard von Weizsäcker hat es treffend auf den Punkt gebracht: Die Freiheit ist kein Geschenk, von dem man billig leben kann, sondern Chance und Verantwortung.

Wir unterstützen die Forderung des Berliner Beauftragten für Aufarbeitung, ein Forum für Opposition und Widerstand auf dem Campus der Demokratie zu schaffen. Es muss ein Lernort werden über das unbeugsame Streben nach Freiheit und Gerechtigkeit in der DDR. Die Koalitionen im Bund und Berlin müssen ihre Zusagen einhalten und dieses Projekt entschlossen vorantreiben.

Vor fast 70 Jahren haben die Ostdeutschen mit ihrem beispiellosen Freiheitskampf gegen die kommunistischen Unterdrücker Geschichte geschrieben und ein Signal in die Welt gesendet, an das wir uns angesichts des tapferen Kampfes der Ukrainer gegen Putins Angriffskrieg heute mehr denn je erinnern: Wenn ein Volk nach Freiheit ruft, sind alle Waffen und Diktatoren machtlos.“

Die Vorsitzende der AfD-Fraktion Berlin, Dr. Kristin Brinker, sagt:

Die Ostdeutschen riskierten am 1953 als Erste im Ostblock ihr Leben für Freiheit und Selbstbestimmung. Der 17. Juni war somit das erste Glied in der Kette, die über Ungarn 1956 und die Tschechoslowakei 1968 bis zur friedlichen Revolution des Jahres 1989 und zur deutschen Wiedervereinigung führte.

Es ist traurig, dass dieser Tag und das Erinnern an ihn heute nur noch stiefmütterlich behandelt wird. Der 17. Juni hat mehr verdient als lediglich Anlass für warme Worte und Kranzniederlegungen zu sein. Die Botschaft für Freiheit und Demokratie, die von ihm ausgeht, ist nach wie vor hochaktuell.

2019 hat Berlin sich einen zusätzlichen Feiertag gegönnt und dafür die kommunistische Tradition des „Frauentages“ aufgegriffen. Das ist und bleibt falsch. Wenn ein Tag es verdient hätte, in Berlin gesondert als Feiertag begangen zu werden, dann ist das der 17. Juni. Die AfD wird sich daher auf allen politischen Ebenen dafür einsetzen, dass diesem Datum wieder die Bedeutung beigemessen wird, die es verdient.“

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