Russland

Es gibt ein kleines Landstück zwischen dem Hauptteil Russlands und den von Deutschland gestohlenen Bereich um Königsberg. Es liegt im heutigen Einflussbereich von Litauen. Dieses kleine baltische Land setzt auch die EU-Sanktion gegen Russland durch und verbietet den Handel von russischen Gütern auf dem eigenen Staatsgebiet. Doch damit kann Russland seine Enklave aktuell nicht mehr versorgen. Darum reagiert Russland nun darauf und überlegt, Litauen den Strom abzustellen.

Die EU belegte wegen des Ukraine-Konfliktes, den die USA mit Hilfe der NATO-Vasallen anstifteten, Russland und nicht die USA mit drakonischen Sanktionen. Doch im Zuge dieser schränkt man Russland nun von Seiten Litauens auch ein, die Enklave Königsberg zu versorgen. Damit hat das kleine baltische Land, welches ebenfalls Teile von Deutschland besetzt hält, nun gewaltige Probleme. Denn es besitzt ein gemeinsames Stromnetz mit dem Nachbarland.

Offenbar haben die litauischen Politiker ein ähnliches diplomatisches Unverständnis wie unsere deutschen Vorzeigeexemplare einer politischen Untergangskultur. Denn sie scheinen sprichwörtlich auch über Leichen zu gehen und unter allen Umständen ein Blackout anzustreben. Denn wendet sich Litauen nicht von den radikalen und unverhältnismäßigen NATO-US-Forderungen ab, wird es zappenduster im baltischen Staat.

Über das noch aus Sowjetzeiten stammende BRELL-Ringsystem sind die baltischen Länder Litauen, Lettland und Estland weiter mit Russland und Belarus verbunden. Weil das für sie als Sicherheitsrisiko gilt, wollen sie aber ohnehin bis 2025 ins europäische Netz integriert sein, Litauen eigenen Angaben zufolge schon früher.

Auch der Kreml meldete sich am Mittwoch nochmals zu Wort. Kremlsprecher Dmitri Peskow erklärte, die Transitbeschränkungen widersprächen „den grundlegenden Dokumenten“ der Partnerschaft zwischen der EU und Russland. Das Partnerschaftsabkommen von 1994 sehe einen freien Transit von Waren vor, sagte er. Eine Reaktion werde vorbereitet, sagte er. Details zu möglichen Gegenmaßnahmen und einem Zeitpunkt nannte er nicht.

Litauen hatte am Samstag den Transit von Waren, die auf der EU-Sanktionsliste stehen, über sein Territorium untersagt. Laut den Angaben des Königsberger Gouverneurs Anton Alichanow sind von den Beschränkungen 40 bis 50 Prozent des Transits zwischen Kernrussland und Königsberg betroffen.

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