Goldschmied

Hamburg (ots)264 Unternehmen unterstützen die Initiative der GZ Goldschmiede Zeitung, die sich heute mit einem Offenen Brief an die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel gewandt hat. Darin fordert das Branchenmagazin die Öffnung des Nonfood-Einzelhandels unter Hygiene-Auflagen zum 1. Februar und die zügige Auszahlung der versprochenen Corona-Hilfen, da sonst jahrhundertalte Firmenhistorien enden und Handwerkskünste unwiederbringlich verschwinden werden. Zu den Unterzeichnern gehören neben selbständigen Juwelieren und Goldschmieden aus dem gesamten Bundesgebiet auch Handelsketten, Uhren- und Schmuckmarken, Edelsteinschleifereien, Unternehmensdienstleister und Messen. Der Offene Brief im Wortlaut:

„Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel,

die GZ Goldschmiede Zeitung vertritt seit 1898 die Belange der Schmuck- und Uhrenbranche und ist offizielles Organ der Handwerksverbände. Nun sehen wir für die rund 8000 Juweliere und Goldschmiede sowie die Hunderte zuliefernden Manufakturen und Hersteller aufgrund des anhaltenden Shutdowns ernsthafte Gefahren für die Zukunft dieser traditionsreichen Industrie. Firmenhistorien, die oft über viele Jahrhunderte zurückreichen, drohen aufgrund der Einschränkungen 2021 für immer zu enden. Handwerkskünste werden unwiederbringlich verschwinden. Und damit geht auch ein wertvolles Kulturgut verloren.

Die Handelslandschaft in den Städten droht um eine weitere Facette ärmer zu werden. Immer mehr Geschäft wandert ins Internet ab. Mehr als ein Drittel der Schmuck- und Uhrengeschäfte bangen laut Umfragen des Einzelhandelsverbands HDE derzeit um ihre Existenz. Die Zahl derer, die momentan verzweifeln und keine Zukunft mehr sehen, wächst. Damit steigt auch die Zahl derer, die diese Maßnahmen nicht mehr unterstützen.

Unsere Branche hat bereits zum ersten Shutdown im Frühjahr 2020 viel Geld in die Hand genommen, um ausgefeilte Hygienekonzepte zu installieren. Mit Erfolg hat man den Einkauf sicher gemacht. Juweliersgeschäfte sind nicht frequenz-, sondern termingetrieben.

Wir verstehen, dass aufgrund des Infektionsgeschehens einschneidende Maßnahmen zur Senkung der Kontakte ergriffen werden mussten. Der gesundheitliche Schutz der Bevölkerung hat Vorrang vor allen ökonomischen Belangen. Wir akzeptieren und befürworten daher auch befristete Geschäftsschließungen.

Was uns in der derzeitigen Situation fehlt, sind Perspektiven. Die Geschäftsschließungen ohne absehbares Ende sowie das schleppende Anlaufen der Finanzhilfen sorgen bei Juwelieren und Goldschmieden nachhaltig für Frustration.

Wir bitten Sie daher eindringlich, dem Nonfood-Einzelhandel ab dem 1. Februar die Wiedereröffnung unter Hygieneauflagen zu ermöglichen. Zudem appellieren wir an Sie, dass die Finanzhilfen wie versprochen schnell und unkompliziert fließen. Es geht um die Sicherung vieler Einzelperspektiven für die Zukunft, die in ihrer Summe die Vielfalt unserer Handelslandschaft und Handwerkskultur ausmachen.

Mittlerweile haben 264 Branchenteilnehmer die Petition unterschrieben, was die Wichtigkeit des Anliegens zeigt.

Wir danken Ihnen herzlich für die Aufmerksamkeit und stehen für Rückfragen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Christian Jürgens

GZ Goldschmiede Zeitung / Untitled Verlag und Agentur GmbH & Co. KG“

Der Brief mit der vollständigen Liste der Unterzeichner: https://www.gz-online.de/files/content/news/wirtschaft/gz0120/2021_OffenerBrief_GZ.pdf

Newsletteranmeldung

Werbung

Codex Humanus

99,90 €

Versandkostenfrei in Europa, inkl. MwSt.

3 Bände, gebunden, gesamt 2763 Seiten

»Der letzte Grund des Widerstandes gegen eine Neuerung in der Medizin ist immer der, dass Hunderttausende von Menschen davon leben, dass etwas unheilbar ist.« Prof. Dr. Friedrich F. Friedmann

In einer schwierigen Zeit, in der mächtige, geldorientierte Interessengruppen unmittelbaren Einfluss auf unser Gesundheitssystem nehmen, sind unabhängige Informationen, die dem Menschen dienen, äußerst spärlich gesät. Der künstlich erzeugte Status »repräsentative Studien« ermöglicht aufgrund des unbezahlbaren Patentwesens eine Ausgrenzung von Abertausenden ernstzunehmenden, medizinischen Erkenntnissen, die es exakt deshalb nicht in die Lehrbücher angehender Mediziner und nur sehr selten in den konventionellen Buchhandel schaffen.

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit ist anders!

Getreu dem Slogan »Wer heilt hat recht«, vertritt der Autor Thomas Chrobok aus tiefster Überzeugung die Auffassung, dass jeder mündige Bürger ein selbstverständliches Informationsanrecht auf das gesamte zur Verfügung stehende Repertoire an bestens erforschten Präventions- und Therapiemöglichkeiten besitzt, um sein höchstes Gut – seine Gesundheit – zu schützen beziehungsweise wiederherzustellen und seiner biologischen Alterung erfolgreich entgegenzuwirken!

Mit dem Codex Humanus, dem Buch der Menschlichkeit steht Ihnen erstmals dieses kostbare Wissen in drei Bänden unzensiert in komprimierter Form auf knapp 3000 Seiten verständlich für jedermann zur Verfügung. Sämtliche Aussagen sind durch Studien und Expertenaussagen bestens untermauert und fachlich fundiert.

Die Verschmelzung von bewährter Tradition mit der Moderne, die detaillierte Beschreibung der effizientesten, traditionellen Heilmittel von Naturvölkern wie den Indios, dem indischen Ayurveda und der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) sowie den aktuellsten Errungenschaften der westlichen Ausrichtungen der Orthomolekularmedizin, der Biochemie und der Epigenetik machen dieses Buch so einzigartig.

Innerhalb Europas versandkostenfrei bei Kopp bestellen. 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.