Kernenergie

FDP-Finanzminister Lindner wünscht sich eigenen Aussagen zufolge eine ‚vorurteilsfreie Debatte‘ über Atomkraft – Deutschland müsse offen über eine Rückkehr dazu diskutieren.

Stephan Brandner, stellvertretender Bundessprecher der Alternative für Deutschland und Vorsitzender der Parlamentsgruppe Kernenergie im Deutschen Bundestag, freut sich, dass sich nun auch diese AfD-Forderung auf die FDP zu übertragen scheine. Brandner wörtlich:

„Kernenergie ist Zukunftsenergie: das haben viele Bürger in unserem Land längst erkannt. Nur die Politik plante bisher, von schädlicher grüner Ideologie und fern jeder rationalen Erkenntnis, unser Land ausschließlich mit Wind und Sonne zu versorgen. Das ist absurd. Wir brauchen eine unabhängige, grundlastfähige und umfangreiche Energieversorgung für Wohlstand und Sicherheit in Deutschland. Anderenfalls steuern wir weiter auf eine Energiekatastrophe zu!“

Der energiepolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Steffen Kotré, fügt hinzu: „Das Einschwenken eines Teils der Bundesregierung auf die von der AfD-Fraktion schon lange geforderte Weiternutzung der Kernenergie ist überfällig. Christian Lindner beweist damit, dass ein ‚Weiter so‘ in der Energiepolitik nicht mehr geht. Der Ausstieg aus der Kernenergie ist ein Fehler, vor dem die AfD als einzige Fraktion im Bundestag von Beginn an gewarnt hat. Die aktuelle Inflation ist hausgemacht und wird maßgeblich getrieben durch eine unsoziale und zerstörerische Energiepolitik. Immer mehr Stromanbieter müssen aufgrund der künstlich geschaffenen Energieverknappung ihre Preise um teilweise bis zu fünfhundert Prozent, wie jüngst Envia Mitteldeutsche Energie, anheben. Für Verbraucher und Unternehmen ist damit ein existenzbedrohendes Niveau erreicht. Nach aktuellen Umfragen schließt sich inzwischen jeder zweite Deutsche der Forderung der AfD-Fraktion an und will an der Kernenergie festhalten. Kernenergie ist sicher, preiswert und umweltverträglich.“

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