Burnley, 23. Juni 2020Der Patriot Jake Hepple überflog gestern mit einem Flugzeug das Etihad-Stadion und zog einen Banner mit der Aufschrift “White Lives Matter Burney” hinter diesem her. Damit machte er auf die drei in einem Terroranschlag ermordeten weißen Menschen aufmerksam, denen öffentlich und medial entgegen den George-Floyd-Protesten keine Aufmerksamkeit zukam. 

In ihr bekannter Manier hatte die BILD nichts Besseres im Sinn als mit “Rassismus-Eklat vor ManCity-Spiel” zu titeln. Darin heißt es: “

Kurz vor Anpfiff der Partie von Manchester City gegen den FC Burnley ist es zu einer unschönen Szene gekommen. Ein Flugzeug zog ein Banner mit der Aufschrift „White Lives Matter Burnley“ (Weiße Leben zählen Burnley) über das Etihad-Stadion.

Die Spieler beider Vereine hatten vor dem Anpfiff am Mittelkreis niedergekniet, um somit ihre Unterstützung im Kampf gegen Rassismus zu demonstrieren. Danach kam das Flugzeug.” 

Auch ist davon auszugehen, dass es sich bei der Ermordung der drei Weißen Menschen um eine rassistische Tat gegen Weiße handelte. Warum davon aber nicht gesprochen werden darf, warum schwarze Leben zählen, Weiß aber nicht, warum eine marxistische-kommunistische Bewegung, welche von Milliardären wie George Soros unterstützt wird und Tausende Verletzte, Plünderungen auf der ganzen Welt und strafrechtliche Exzesse nach sich zieht, nun lobens- und ehrenwert ist (George Floyd hatte unter anderem eine Waffe auf den Bauch einer Schwangeren gerichtet), ein Patriot aber nicht auf die mediale Nichtbeachtung von der Ermordung Einheimischer durch Zuwanderer aufmerksam machen darf und gleich als Rassist gilt, konnte die BILD in ihrem Artikel jedoch nicht beantworten. 

Ein englischer Journalist twitterte sofort: „Verdammte Scheiße, eine absolute Schande.“ Die Schande ist hier jedoch das Zweiklassendenken. Rassismus ist keine Einbahnstraße, auch wenn man uns durch Öffentliche-Rechliche und Konzernmedien täglich versucht einzubläuen, dass es keinen Rassismus gegen Weiße gäbe. Die Realität sieht leider anders aus und die großen Medien sind die Hauptschuldigen durch ihre Hetze. 

Ich habe daher Strafantrag wegen Volksverhetzung §130 StGB Abs. 2 gestellt, auch wenn dies wohl wenig Aussicht auf Verfolgung hat. Es geht hier darum, ein Zeichen zu setzen, dass nicht alle Menschen die Rassenschikanen und Spaltungsparolen großer Medien kommentarlos hinnehmen und dass Rassismus so lange existent ist, wie es Menschen und Bewegungen gibt, die mit zweierlei Maß messen. 

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