Mecklenburg-Vorpommern

Die Tourismusbranche gehört zu den durch den Lockdown am schwersten getroffenen Bereichen der Wirtschaft. Trotzdem haben sich deren Verbände bisher zurückhaltend geäußert. Dies hat sich nun geändert. Grund ist die fortgesetzte Lockdown-Politik der Bundesregierung. „Es ist nicht nur unbefriedigend, sondern auch inakzeptabel, dass die Politik unserer Branche weiterhin jegliche Perspektiven verweigert“, kommentierte Michael Frenzel, Präsident des Bundesverbandes der Tourismuswirtschaft (BTW), die Pläne der Bundesregierung. Weiterhin sprach er von einem Schlag ins Gesicht für die Unternehmer und die rund drei Millionen Beschäftigten in der Branche.

Der stellvertretender AfD-Fraktionsvorsitzende und Vorsitzende des Tourismusausschusses des Deutschen Bundestages, Sebastian Münzenmaier, erklärt dazu:

„Die Verlängerung des Lockdowns ist ein Zeichen von Sturheit und Ignoranz. Die Bundesregierung hat die Tourismusbranche völlig vergessen und wieder einmal blind den ‚Lockdown‘ verlängert, von konkreten und zielführenden Öffnungsperspektiven kann keine Rede sein. Wir bleiben dabei: Wir brauchen einen Kurswechsel in der Corona-Politik und müssen den Lockdown bei gleichzeitigem durchdachten Schutz der Risikogruppen endlich beenden und allen Betrieben ihre Arbeit wieder ermöglichen!“

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Christoph Neumann, Sprecher des Arbeitskreises Tourismus der AfD-Bundestagsfraktion, ergänzt:

„Die Tourismusbranche ist keinesfalls Opfer eines Virus, sie ist Opfer der Politik Angela Merkels. Die Bundesregierung erlegt Millionen von Menschen ein Berufsverbot auf und belastet mit der explodierenden Staatsverschuldung zukünftige Generationen.“

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