Trekker

Heute werden erneut zahlreiche Bauern aus Mecklenburg-Vorpommern mit ihren Traktoren vor dem Wahlkreisbüro von Bundeskanzlerin Angela Merkel in Stralsund demonstrieren. Sie protestieren vor allem gegen das Insektenschutzgesetz, welches am Mittwoch im Bundeskabinett beschlossen werden soll und durch welches den Bauern ohne jeglichen Ausgleich erneut zusätzliche kostenträchtige Auflagen zugemutet werden sollen.

Der agrarpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Stephan Protschka, äußert sich dazu wie folgt:

„Mitten in der Krise plant die Bundesregierung massive neue Belastungen für die ohnehin schon schwer gebeutelten deutschen Bauern. Unter dem Vorwand des Insektenschutzes sollen Pflanzenschutzmittel in gewissen Gebieten künftig nicht mehr eingesetzt werden dürfen. Das würde bedeuten, dass auf einer Ackerfläche von etwa 1,2 Millionen Hektar keine Ertragssicherheit mehr gewährleistet werden kann. In der Folge werden wir noch mehr Nahrungsmittel aus dem Ausland importieren müssen, wo Umwelt- und Artenschutz kaum eine Rolle spielen. Damit erweist die Bundesregierung dem Insektenschutz einen Bärendienst.

Mit den neuen Verboten und Auflagen verlieren all die erfolgreichen freiwilligen Umweltprogramme ihre Förderfähigkeit. Bauern werden die Kosten dieser Maßnahmen nun selber bezahlen müssen und zusätzlich die geringeren Ernteerträge in Kauf nehmen. Insbesondere die kleineren und mittleren landwirtschaftlichen Familienbetriebe werden diese finanziellen Einbußen nicht verkraften können und ihre Hoftore für immer schließen müssen. Will die Bundesregierung das wirklich? Wir nicht. Natur- und Artenschutz geht nur gemeinsam mit der Landwirtschaft und nicht gegen sie. Das Insektenschutzgesetz muss gestoppt werden.“

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Man muss kein Linguist sein, um in diesem Gesinnungsdiktat, das erwachsenen Menschen verbieten will, so zu sprechen, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist, eine volkspädagogische Erziehungsmaßnahme zu erkennen.

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