Löwe

Berlin (ots) – Der Verband der Zoologischen Gärten appelliert an die Regierungschefs der Bundesländer, bei der Umsetzung der neu beschlossenen Pandemie-Maßnahmen Augenmaß walten zu lassen. „Eine pauschale Schließung aller Zoos und Tierparks ist aus unserer Sicht nicht notwendig“, sagt der Präsident des Verbandes, Professor Jörg Junhold. „Nach dem ersten Lockdown hatten unsere Mitglieder umfangreiche Hygiene-Konzepte umgesetzt, die die volle Zustimmung der verantwortlichen Behörden gefunden und im Anschluss auch den Praxistest bestanden haben. Es wäre deswegen also enttäuschend, wenn nicht Folgendes in die neuen Überlegungen einfließen sollte: Unsere zoologischen Gärten sind im Wesentlichen eine Aktivität im Freien, bei der sich problemlos Abstand organisieren lässt und die somit für das Infektionsgeschehen kaum eine entscheidende Rolle spielen.“

Tierparks und zoologische Gärten hatten wie andere Unternehmen auch massiv unter dem ersten Lockdown im Frühjahr gelitten. Anders als in anderen Branchen lässt sich ein Zoo allerdings nicht einfach stilllegen: Tierärzte und Pfleger müssen als weitaus größte Gruppe der Beschäftigten weiterhin ihrer Verantwortung für die anvertrauten Tiere nachkommen. Während also die Kosten im Lockdown kaum sinken können, brechen gleichzeitig die wichtigen Einnahmen durch die Besucher weg. Vielfach hatten die Verbandszoos seit der Wiedereröffnung weiterhin mit umfangreichen Einschränkungen operieren müssen: Obergrenzen für Besucher, eingeschränkte Zeitslots für den Besuch, geschlossene Tierhäuser.

„Man darf bei der Betrachtung der aktuellen Lage nicht vergessen, dass unsere typische Hauptsaison bereits zu Ende gegangen ist“, sagt VdZ-Präsident Jörg Junhold. „Das heißt, dass in den nächsten Wochen ohnehin nur wenige Besucher zu erwarten sind. Zudem können Zoos in dieser angespannten gesellschaftlichen Situation einen sicheren Erholungsort im urbanen Raum bieten.“

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