Edeka

Kein Strom mehr in Osnabrück. Mittelständler und Edeka ab Januar zappenduster? E.On kündigte zahlreiche Verträge. Ob E.On-Mitarbeiter bei Edeka künftig Hausverbot erhalten, wurde uns leider nicht beantwortet. Aber eine Maßnahme wäre das.

Lasten werden immer weitergegeben und am Ende zahlt der Steuerzahler. So kennt man das ja. Nun sind aber auch mittelständische Unternehmen betroffen, darunter auch mehrere Edeka-Filialen. Über 1.000 Unternehmenskunden wurden in Osnabrück gekündigt (sic!). Anschlussverträge gab es keine.

Die Betreiberin der Läden erklärt der „Wirtschaftswoche“, dass sie nun Ende des Jahres kein Stromvertrag mehr habe. Die Stadtwerke Osnabrück hätten auch ihr zum 31.12. gekündigt. Zwar sei der Vertrag ohnehin ausgelaufen, doch es habe kein Angebot mehr für einen Anschlussvertrag gegeben. Das erste Mal in 24 Jahren. „Die Stadtwerke haben gar nichts angeboten, das ist die große Enttäuschung für mich“, wird die Chefin zitiert.

Dem Bericht nach sind in Osnabrück 1000 Geschäftskunden betroffen, allesamt bekommen keine neuen Angebote. Viele Mittelständler sind verzweifelt – auch, weil die Preise so hoch sind, dass sie von vielen Unternehmen nicht gestemmt werden können. Der Chef eines Betonwerks etwa berichtet von Angeboten, bei denen der Preis das 20-fache beträgt. „Da kann einem angst und bange werden“, sagt er dem Branchenmagazin.

Die Edeka-Chefin erklärt, dass auch bei ihr die Preissteigerungen extrem gewesen seien. Würde sie in die Grundversorgung rutschen, die die Stadtwerke Osnabrück den Geschäftskunden drei Monate bieten, würde sich der Preis auf bis zu 80 Cent erhöhen. Das wären über eine Million Euro an Mehrkosten für ihre fünf Edeka-Märkte, erklärt sie. „Und wir können nicht einfach mal zwei Monate zu machen, schon gar nicht ohne Strom, dann vergammelt ja alles in unseren Tiefkühltruhen und Kühlhäusern.“

Ein Sprecher der Stadtwerke Osnabrück bestätigt der „Wirtschaftswoche“, dass eine „kleinere vierstellige Anzahl“ Geschäftskunden betroffen sei, aktuell würden die Preise so stark schwanken, dass sie nicht in der Lage seien, Verträge anzubieten. „Die Kalkulierbarkeit von Preisen bei stichtagsbezogenen Verträgen ist de facto unmöglich geworden“, so ein Sprecher.

Nicht nur in Osnabrück, in ganz Deutschland steigen die Sorgen der Unternehmer, ob sie noch Strom beziehen können. Eine Eishalle in Ludwigshafen muss schließen, weil der Vertrag ausläuft. Statt 10.000 würde der Betrieb bis zu 80.000 Euro monatlich kosten. In einem weiteren Edeka in Stadthagen (Niedersachsen) muss die Filiale nicht mehr 74.000, sondern fast eine halbe Million Euro für Strom zahlen. Auch der Zoo in Osnabrück rechnet mit 200.000 Euro Mehrkosten pro Jahr. 

Deshalb werden immer öfter Forderungen an die Politik laut: „Wir dürfen unsere mittelständischen Unternehmen nicht in den Ruin treiben“, wird der Zoo-Chef zitiert. Die EU und der Bund müssten handeln, damit die Strompreise wieder ein normales Niveau erreichen. „Man kann das Problem nicht über die Stadtwerke lösen, sondern muss es an der Wurzel anpacken.“

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Ein Gedanke zu „Dank Habeck: Ab Januar kein Strom mehr für über 1.000 Mittelständler in Osnabrück“
  1. Habeck ist ein skrupelloser Erfüllungsgehilfe! Hinter dieser Kreatur stecken noch ganz andere Leute!

    Der sichtbare Teil des – geplanten – Niedergangs, setzt seinen Verrat fort und solange solche Gestalten das auch risikofrei tun können, werden sie ihre Tatpläne auch umsetzen! Die Indizienlage, die auf schwerste kriminelle Handlungen hindeutet, ist immens! Aber wie ich bereits erwähnte, solange sich Knechte finden lassen, die aus persönlichen/materiellen Gründen bereit sind, solche Kanaillen zu decken – seien es Polizioten, Robenratten oder „bunte Söldner“, die von einer Schar „Nützlicher Idioten“ gehalten werden, können solche Kreaturen weiterhin Untaten begehen.

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