Heinz Hermann Thiele

Heinz Hermann Thiele ist am gestrigen Dienstag im Kreise seiner Familie überraschend verstorben. So teilte sein Unternehmen Knorr-Bremsen aus München dies mit.

Den Lebenslauf des Unternehmens kann man zur Genüge in den gängigen Mainstreammedien entnehmen. Darauf wollen wir nicht weiter eingehen. Wir orientieren uns hier an einer Nachricht, die im Frühjahr 2020 – zu Beginn der Corona-Krise in Deutschland – die Runde machte. Thiele stieg bei der Lufthansa ein. Das SPD-eigene Redaktionsnetzwerk Deutschland beschrieb ihn als den „Milliardär, vor dem alle zittern„. Thiele wehrte sich anfangs gegen einen Einstieg der Bundesregierung in das Flugunternehmen, stimmte nach Gesprächen mit Scholz und Altmaier aber letztenendes zu. Auch Gewerkschaften, wie die IG Metall, hatte er zum Feind, da er einen Tarifvertrag verweigerte und aus der Arbeitgebervertretung austrat.

Doch welche Kritik zog sich der Self-Made-Milliardär (er kommt aus keiner großen Familie von reichen Vorfahren) hinter den Kulissen zu? Der Jurist, der als Kind mit seiner Mutter aus Berlin fliehen musste, sagte während der Corona-Krise in einem Interview bei RP-Online:

„Das liegt daran, dass sie nie eine Demokratin war. Sie ist von Anfang an, wie sie es in der DDR gelernt hat, eine Autokratin. Und sie hat vor allem durch den gerade gefeuerten Herr Kauder, der war ja der Einpeitscher, ja, hat sie das Parlament unter Kuratel gestellt und das müssen sie sich mal vorstellen, wir haben ein Grundgesetz und wenn die Regierungsmitglieder immer wieder behaupten, dass sie immer wieder auf dem Boden des Grundgesetzes stehen, das ja Gewaltenteilung enthält, aber selbst das Parlament ausschalten, das eigentlich zur Kontrolle der Regierung berufen ist, dann sind wir doch hier im Kongo oder ich weiß nicht was. Also so geht das nun wirklich nicht.“

Doch diese Aussage eines der reichsten Männer Deutschlands machte medial nicht die Runde. Verschwiegen, wie die meiste Kritik an die Corona-Politik der Kanzlerin. Gab es weitere Streitpunkte mit der Regierung? Wir wissen es nicht. Doch wir bleiben am Ball.

Thiele setzte sich finanziell für Bildung, Hygiene, den Flutopfern von Fukushima und Myanmar, sowie Sichuan ein.

Newsletteranmeldung


EcoFlow DELTA Powerstation 1260 Wh mit Solarpanel 160 W
EcoFlow DELTA Powerstation 1260 Wh mit Solarpanel 160 W

1.799,00 €

Versandkostenfrei in Europa, inkl. MwSt.

EcoFlow DELTA Powerstation 1260 Wh mit Solarpanel 160 W

Die EcoFlow DELTA  Powerstation mit Solarpanel setzt neue Maßstäbe bei batteriegespeisten Stromgeneratoren.

An diese Powerstation kann eine Vielzahl von Geräten angeschlossen werden, welche überall und stundenlang mit Strom versorgt werden. Sie hat eine enorme Akkukapazität von 1260 Wh. Ein 100-Watt-Gerät kann damit etwas länger als 12 Stunden betrieben werden.

Dank patentierter EcoFlow X-Stream-Technologie kann die EcoFlow DELTA 10-mal schneller aufgeladen werden als herkömmliche tragbare Powerstations. Die Aufladung an der Steckdose von 0 auf 80 Prozent erfolgt in weniger als einer Stunde, die vollständige Ladung benötigt maximal 2 Stunden.

Der integrierte Wechselrichter hat eine Dauerleistung von 1800 Watt und erzeugt eine reine Sinuswelle. Es können also auch empfindliche Geräte damit betrieben werden sowie nahezu alle Haushaltsgeräte und Elektrowerkzeuge.

Die Powerstation ist mit 4 Netzsteckdosen, 4 USB-Standard-Ausgängen, 2 USB-C-Ausgängen und einem 12-Volt-Kfz-Anschluss ausgestattet. Somit können Sie 11 Geräte gleichzeitig laden oder betreiben, sodass Sie sich auch unterwegs ganz wie zu Hause fühlen.

Das mitgelieferte EcoFlow 160-Watt-Solarpanel ist darauf ausgelegt, in Kombination mit der EcoFlow Powerstation jederzeit maximale Leistung zu erzeugen. Das kompakte Solarpanel ist trag- und faltbar und wiegt nur 7 Kilogramm. Ob Camping oder Outdoor-Aktivitäten: Klappen Sie das Solarmodul einfach auf und speichern Sie schon in wenigen Sekunden Solarenergie in der Powerstation. Das Solarmodul hat einen hohen Wirkungsgrad von 21 bis 22 Prozent. Der intelligente Algorithmus des EcoFlow MPPT-Ladereglers sorgt dabei für eine bestmögliche Effizienz auch unter widrigen Wetterverhältnissen.

7 Gedanken zu „Der Milliardär, der Merkel eine Autokratin nannte, ist überraschend gestorben“
  1. […] Heinz Hermann #Thiele ist am gestrigen Dienstag im Kreise seiner Familie überraschend verstorben. So teilte sein Unternehmen Knorr-Bremsen aus München dies mit. Den Lebenslauf des Unternehmens kann man zur Genüge in den gängigen Mainstreammedien entnehmen. Darauf wollen wir nicht weiter eingehen. Wir orientieren uns hier an einer Nachricht, die im Frühjahr 2020 – zu Beginn…👇👇👇https://www.stefanraven.de/wirtschaft/der-milliardaer-der-merkel-eine-autokratin-nannte-ist-ueberras… […]

  2. Die Regierung kann nicht anders handeln als sie handelt! Deutschland, genau wie die gesamte westliche Welt, steckt in der Schuldenfalle, und das schon lange.
    Das macht alle erpressbar, denn was sind Regierungen, die keine Renten und Sozialleistungen mehr zahlen können, keine Beamtengehälter, Straßenunterhalt, ….? Genau – überflüssig. Und wer will schon seinen Job verlieren?
    Die „Bösen“ in dieser möchtegern-Pandemie sind im Kern die US-FED und die Pharmamafia und die reichen, vorwiegend amerikanischen Oligarchen.
    Lest Catherine Austin Fitts.

    1. Eine Mehrheit ist doch schon mit der inszenierten Corona Krise, mit dem PCR Betrug, den Giftlappen und den Menschenversuchen, die ohne Widerspruch der Mehrheit als Impfung bezeichnet wird, überfordert, und jetzt noch ein weiteres globales ernstes Thema, würde ja voraussetzen, dass die Mehrheit nachdenken würde, die Mehrheit hat mittlerweile das Nachdenken den Machthaber und Millionen Helfershelfern abgegeben.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.