Acer Predator

Ahrensburg (ots)Acer stellt heute eine Reihe neuer Gaming-Monitore seines beliebten Predator- und Nitro-Portfolios vor und bietet damit Profis und Einsteigern gleichermaßen den richtigen Monitor für jeden Anspruch. Als erster Monitor im Portfolio unterstützt der Nitro XV282KKV den HDMI 2.1 Standard. Darüber hinaus ist Acer der erste Anbieter von TÜV Rheinland Eyesafe®-zertifizierten Gaming-Monitoren. Die Geräte wurden speziell dafür entwickelt, weniger energiereiches blaues Licht im Vergleich zu den branchenüblichen LCDs abzustrahlen. Die neu aufgelegten Modelle bieten die neueste Technologie und erlauben damit reibungslose Performance und komfortable Spielerlebnisse.

Predator XB273UNX – Sagenhafte Geschwindigkeit für ein professionelles Spielerlebnis

Der Predator XB273UNX Gaming-Monitor ist gemacht für Gamer, die sich nur mit dem Besten vom Besten zufriedengeben. Vollgepackt mit den neuesten Gaming- und Display-Innovationen erweckt der 68,58 cm (27 Zoll) große Monitor mit seinem WQHD-Panel (2.560 x 1.440), der schnellen Bildwiederholrate von bis zu 275 Hz und einer Reaktionszeit von bis zu 0,5ms (G to G) Spiele zum Leben. Auch bei sich schnell bewegenden Objekten liefert der Bildschirm eine flüssige und glasklare Darstellung. Der HDR-kompatible Monitor deckt 95 Prozent des DCI-P3-Spektrums ab, um lebendige Farben und tiefere Schwarztöne zu erreichen. Durch die Fast Liquid Crystal IPS-Technologie liefert der Predator XB273UNX kristallklare Bilder auch bei weiten Betrachtungswinkeln.

Die kürzlich vorgestellte NVIDIA® Reflex Latency Analyzer Technologie ist ein revolutionäres Tool zur Messung der Systemlatenz. Sie ermöglicht kompetitiven Gamern erstmals eine genaue Analyse jedes Mausklicks. Die von der Maus kommenden Klicks werden erkannt und die Zeit, die es dauert, bis sich die daraus resultierenden Pixel auf dem Bildschirm verändern, gemessen. NVIDIA® G-SYNC® bietet zudem ein erweitertes Kontrastverhältnis und eine erweiterte Farbpalette, wodurch ein gewohnt immersives Spielerlebnis erzielt wird, indem die Refreshrate des Monitors mit der Grafikkarte synchronisiert wird.

Predator XB323QKNV – 4K-Auflösung auf 31,5 Zoll

Der neue Predator XB323QKNV ist ein 80 cm (31,5 Zoll) großer NVIDIA® G-SYNC® kompatibler UHD (3.840 x 2.160) Monitor mit einer schnellen Bildwiederholrate von 144 Hz. Spiele werden so nicht nur nahezu ohne Screen Tearing wiedergegeben, sondern lassen den Nutzer dank der 90-prozentigen Abdeckung des DCI-P3 Farbraums auch reale Farben erleben. Auch dieser Monitor verfügt über Fast Liquid Crystal IPS – Technologie und eine VESA DisplayHDRTM 400 Zertifizierung.

Acer VisionCare 4.0 – TÜV Rheinland Eyesafe® zertifiziert

Die beiden neuen Monitore der Predator XB3-Serie sind mit Acer VisionCare 4.0 ausgestattet, einer Reihe von Technologien, die die Augen des Anwenders bei längeren Gaming-Sessions und Turnieren schützen. Acer VisionCare 4.0 beinhaltet LightSense zur Anpassung der Bildschirmhelligkeit an die Umgebungsbeleuchtung sowie AdaptiveLight, ColorSense und ProxiSense. Die Technologien messen das Umgebungslicht, um die Helligkeit und Farbtemperatur des Monitors automatisch anzupassen.

Beide gehören zu den ersten Monitoren weltweit, die vom TÜV Rheinland Eyesafe® zertifiziert sind. Sie besitzen außerdem den Acer ErgoStand, ein innovativer Standfuß, der dem Benutzer die Freiheit gibt, die Bildschirme ergonomisch zu drehen, zu schwenken, zu neigen und in der Höhe zu verstellen, um den perfekten Blickwinkel zu finden. Weitere Informationen zu Acer VisionCare finden Sie hier.

Acer Nitro XV282K KV – 4K-UHD-Monitor mit HDMI 2.1

Der Acer Nitro XV282K KV lässt den Nutzer mit seinem 4K UHD (3.840 x 2.160) IPS-Panel in spektakuläre Welten mit lebhaften Details eintauchen. Er bringt den neuesten HDMI 2.1 Standard mit und sorgt für die problemlose Unterstützung der neuesten Spielekonsolen bei 4K UHD 120 Hz mit VRR. Darüber hinaus verfügt der Acer HDR 400-zertifizierte Gaming-Monitor über ein Kontrastverhältnis von 100.000.000:1 für eine scharfe Darstellung und deckt 90 Prozent des DCI-P3-Farbraums ab, um eine intensive Farbdarstellung zu ermöglichen. Das mit der AMD® FreeSync(TM) Premium Technologie ausgestattete Panel mit bis zu 144 Hz Bildwiederholrate bietet eine Reaktionszeit von 1 ms für eine flüssige Bildwiedergabe. Der Nitro XV282KKV ist ebenfalls TÜV Rheinland Eyesafe® -zertifiziert und verfügt über die neue Fast Liquid Crystal IPS -Technologie von Acer, die auch bei großen Betrachtungswinkeln klare Bilder und geringe Reaktionszeiten garantiert.

Preise und Verfügbarkeit

Der Predator XB273U NX ist voraussichtlich ab Mai zu unverbindlich empfohlenen Endkundenpreisen ab 1.179 EUR verfügbar.

Der Predator XB323QK NV ist voraussichtlich ab Mai zu unverbindlich empfohlenen Endkundenpreisen ab 1.199 EUR verfügbar.

Der Nitro XV282K KV ist voraussichtlich ab Mai zu unverbindlich empfohlenen Endkundenpreisen ab 949 EUR verfügbar.

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Der Ukraine-Bürgerkrieg

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Deutschlands geopolitische Ambitionen

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Dieses Buch beschreibt einen Teil der Epoche, in der die deutsche Politik versuchte, im Schatten des großen Imperiums, der USA, wieder zurück auf die Bühne der Weltpolitik zu kommen. Und zwar mit den alten Methoden, die seit Machiavelli zu den Werkzeugen der Politiker gehören. Ein Land sollte aus der Neutralität und den wirtschaftlichen Verbindungen zu Russland gezwungen werden, um es in die NATO einzugliedern. Ein Protagonist der größten Partei Deutschlands sollte zum Präsidenten der Ukraine gemacht werden, unter anderem, indem Unruhen unterstützt wurden. Alles, was in der Ukraine seit 2014 bis heute passierte, war vorhersehbar. Und wer dieses Buch liest, der wird verstehen, dass auch das westliche, natürlich auch das deutsche Politikestablishment wusste, was passieren würde, obwohl es etwas vollkommen Anderes vorhersagte. Politische Ethik wird geleitet von Zielen wie Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit, wobei sie jedoch oft im Widerspruch zu Gemeinwohl oder den Interessen von Individuen oder anderen Gemeinschaften oder Einzelpersonen stehen. Da aber der Inhalt der Begriffe Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit schon immer unterschiedlich interpretiert wurde, wird auch politische Ethik unterschiedlich interpretiert. Politische Akteure nutzen mehr und mehr die Werkzeuge der Täuschung, Lügen, Propaganda, um die Allgemeinheit zu überzeugen, dass sie »ethische« politische Entscheidungen treffen, die allerdings bei aufrichtiger bzw. vollständiger Information der Allgemeinheit von dieser nicht als »ethisch« vertretbar gesehen würden. Damit die Allgemeinheit darüber aber urteilen kann, müssen Täuschungen, Lügen und Propaganda durchsichtig gemacht werden. Mein Dank geht insbesondere an Prof. Richard Sakwa für die Erlaubnis, Zitate, übersetzt ins Deutsche, aus seinem Buch »Frontline Ukraine: Crisis in the Borderlands« (Tauris Verlag) in einer kritischen Betrachtung der Ukraine-Narrative und seines Buches zu verwenden. Es war in meinen Augen bis Anfang 2016 die beste Beschreibung der Ereignisse, und meine Kritik gilt nicht der Fakten-Analyse, sondern den daraus erfolgten Schlussfolgerungen. Richard Sakwas hauptsächliches Problem war meines Erachtens der erlaubte Rahmen der Diskussion. Nach der Tatsachenbeschreibung erfolgt die Analyse und immer, wenn Sakwa von »Unerfahrenheit«, »unbewussten Fehler«, oder »Fehleinschätzungen« hinterfragte ich, ob die Dummheit und Naivität der europäischen (und US-) Politiker wirklich so groß waren, wie es den Anschein hatte. Und in vielen Fällen habe ich den Rahmen der erlaubten Diskussion verlassen und die Meinung vertreten, dass die Protagonisten der westlichen Politik im Jahr 2014 sehr wohl wussten, was sie taten. Nicht nur der Vortrag eines Insiders, von Lawrence Wilkerson, u. a. Stabschef des US-Außenministers Powell in der Zeit der Präsidentschaft von George W. Bush, verrät, dass ihnen sehr wohl bewusst war, was sie taten. »Auch der Mainstream der Medien lässt seine Rezipienten die Bürger im Stich. Er klärt über diese Vorgänge nicht auf, oft geschieht sogar das Gegenteil, medial wird ein Schleier der Naivität ausgebreitet. Da wird ein Bild in schwarz-weiß von Schurken und Guten präsentiert, das hilft, am Kern des Übels immer mit großer Zielsicherheit vorbeizuschießen. Dann kommt einer wie Wilkerson, der im Inneren des Machtzirkels dabei war, und redet Klartext. Hier wieder aus dem Vortrag ein Beispiel über den Ukraine-Konflikt: Wilkerson: () Warum tut Putin das, was er tut? Teilweise, weil das die einzige Möglichkeit ist, wie man an der Macht bleibt und 60% Zustimmungsquoten in Moskau bekommt. Aber auch weil wir das Versprechen nicht hielten, das George H. W. Bush und Jim Baker dem damaligen Außenminister der Sowjetunion, aus der ja dann Russland wurde, Eduard Schewardnadse, und Gorbatschow und später Jelzin gaben. Und Jim sagte nahezu wörtlich, dass dafür, dass ihr (Anm. d. Autors: die Sowjetunion) kein Geheule über den größten diplomatischen Triumph des späten zwanzigsten Jahrhunderts die Wiedervereinigung Deutschlands anstimmt, wir mit der NATO keinen Zoll weiter nach Osten rücken würden; das sind Jim Bakers Worte. Was tat Bill Clinton? Er ging keinen Schritt weiter nach Osten. Nein. Bei ihm waren es ganze Länder. Er und Obama hielt das aufrecht beabsichtigte sogar Georgien und die Ukraine (Anm. d. Autors: in die NATO aufzunehmen). Wir stifteten sogar die Revolution in Kiew an. Was sollte Putin tun? Ein Drittel der sowjetischen (Anm. d. Autors: Er müsste hier wohl »russischen« sagen) schweren Waffen kommen aus der Ukraine. Die wichtigste Marine-Basis, nein Basen, Sewastopol und Odessa sind dort. Odessa könnte als nächstes dran sein, es ist militärisch sogar wichtiger als die Krim. Was sollte er angesichts einer solchen Stichelei, einer solchen Kampfansage tun?« 1 Weiterführende Literatur findet man insbesondere in Kees van der Pijls Buch über den Abschuss von MH17 (PapyRossa Verlag). Gleiches gilt für die Analyse der Schüsse auf dem Maidan, die von Ivan Katchanovski auf Academia.edu verfügbar ist. Aus diesem Grund wird über die Schüsse auf dem Maidan als auch den Abschuss von MH17 in diesem Buch nur am Rande eingegangen. Das Buch zeigt auf, dass fast alle Voraussagen, welche die Kritiker der Regierung der EU, der NATO und Deutschlands schon 2014 uns 2015 angebracht hatten, berechtigt waren.

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