Weizen

Es gibt das Stichwort, dass jeder Krise, jedem Rückschlag auch etwas Gutes abzuverlangen sei. So wie es scheint, könnte die Ukraine-Krise für eine minimal gesündere Ernährung in vielen Staaten sorgen. So geschmacklos das klingt, aber Aldi Süd spürt bereits die ersten Auswirkungen.

Rapsöl und und Sonnenblumenöl gelten als besonders Omega6-haltig und sollten daher weniger konsumiert werden. Leinenöl oder Fischöl (Algenöl) seien dagegen wertvoll und gesund. Der Weizen wurde über die letzten 100 Jahre so massiv verändert (nicht gentechnisch, sondern durch Züchtung), dass er nicht nur noch halb so hoch wächst, sondern auch glutenhaltig. Darauf kann sich der Körper vieler Menschen nicht einstellen, so dass eine Glutenunverträglichkeit entsteht.

Nun ist die Ukraine in gewisser Weise die Kornkammer Europas. Bei den weltweit größten Weizenexporteuren belegt die Ukraine den 4. Platz. Seit Beginn der P(l)andemie hat sich der Preis für Rapsöl wegen Lieferengpässen schon fast verdoppelt. Jetzt kommt noch das Sonnenblumenöl hinzu, denn fast 60 % des weltweit genutzten Sonnenblumenöls kommt aus der Ukraine. Aldi Süd hat daher die Abgabe von diesen Ölen auf vier Flaschen pro Kunden reduziert.

So liegen die ukrainischen Schiffe derzeit im Hafen fest und damit ca. 500.000 Tonnen Weizen und 1,7 Millionen Tonnen Mais. Das macht sich auch auf dem Markt bemerkbar. So kostet mittler Weile eine Tonne Weizen 344 Euro. Noch im November lag der Preis bei 277,77 Euro. Hauptabnehmer sind vor allem Ägypten und der Libanon. Bei letzterem stammt etwa die Hälfte des importierten Weizens aus Russland und der Ukraine.

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Ein Gedanke zu „Erste Lebensmittelknappheit durch Ukrainekrise: Ausgerechnet diese trifft es“

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