Robert HabeckRobert Habeck

Auch wenn es im politischen Berlin derzeit niemand zugeben will, aber Deutschland ist nach wie vor von russischem Gas abhängig. Das ist die unbequeme Wahrheit. Die Folgen der von Extremisten und Lobbyisten gewollten Energiewende samt ihrer hohen Abhängigkeit von Erdgas sind nicht kurzfristig auszubügeln. Das zeigt auch die von Wirtschaftsminister Habeck groß präsentierte Energiepartnerschaft mit Katar, die sich bislang als Nullnummer entpuppt und bei der immer noch unklar ist, wann überhaupt Flüssiggas nach Deutschland geliefert wird und wenn, in welchem Umfang.

Solange wir nicht über neue Lieferwege und -möglichkeit verfügen, dürfen wir die bestehenden nicht weiter gefährden. Es ergibt keinen Sinn, sich durch immer neue Maßnahmen wie Preisobergrenzen für Gas oder ein Öl-Embargo empfindlich ins eigene Fleisch zu schneiden.

Die wirtschaftlichen und damit auch sozialen Folgen eines russischen Gasstopps und nicht ausreichender Speicher im Winter wären verheerend, wie aktuelle Studien auf dramatische Weise belegen. Bürger werden ihre Heizkosten nicht mehr bezahlen können, Millionen Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel, es droht eine dramatische Rezession.

Wer wie die Ampel-Regierung angesichts dieser Bedrohung die noch bestehenden Gaslieferungen weiter gefährdet, ohne Alternativen zu haben, handelt unverantwortlich und riskiert nicht nur den heutigen Wohlstand der Bürger, sondern auch die wirtschaftliche Zukunft Deutschlands. Herr Habeck, Sie sind eine Schande für Deutschland, treten Sie zurück!

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Obwohl nur ein einziger Journalist mit der gelegentlichen Unterstützung zahlreicher ebenfalls freiberuflicher Kollegen und Ehrenamtler hat Stefan Raven News seit 2020 immer wieder Dinge aufgedeckt, die andere Medien erst später berichteten. Leider sehen es diese Medien nicht als angebracht an, den Erstberichterstatter (uns/mich) zu nennen, wie es im Journalismus Gang und Gebe ist. Einige haben uns sogar schon gelegentlich die Stories im wahrsten Sinne des Wortes geklaut. Das ist kein netter Umgang zwischen Kollegen.

Auf der anderen Seite werde ich auch immer wieder von politischen Extremisten angezeigt. Die Vorwürfe nennt man mir noch nicht einmal. Die Anzeigen stellen sich nach zwei Monaten von alleine ein. Es scheint hier vermutlich darum zu gehen, unliebsame Berichterstatter wegen ihrer hohen Trefferquote an Aufdeckungen einzuschüchtern. Funktioniert leider nicht, da weder ich, noch meine Kollegen uns jemals etwas zu schulden kommen lassen. Um ehrlich zu sein, motiviert uns dieses sogar noch, noch weiter zu bohren, noch mehr nachzuhaken und erst Recht über bestimmte Themen zu schreiben.

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