Arbeitsamt

Laut Bundesagentur für Arbeit (BA) sind die Anzeigen für Kurzarbeit im Dezember kräftig gestiegen. Bis zum 27. Dezember wurde für 286.000 Personen konjunkturelle Kurzarbeit angekündigt, vor allem aus dem Gastgewerbe und dem Handel. Zu den aktuellen Arbeitsmarktzahlen erklärt die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der AfD-Bundestagsfraktion, Gerrit Huy:

„Umsatzeinbrüche im Handel und eine Zunahme der Kurzarbeit treffen die unteren Lohngruppen und kleine Selbständige nach wie vor hart. Sie sind die Opfer der anhaltenden unverhältnismäßigen Corona-Restriktionen – mit häufig ungeklärtem gesundheitspolitischen Nutzen.

Daran ändert auch das Schönreden der heute vorgelegten Arbeitsmarktdaten nichts. Statt Statistiken solange zu interpretieren, bis die Deutung passt, muss endlich wirksam gehandelt werden. Denn um den Arbeitsmarkt spürbar zu entlasten und bei der Beschäftigung das Vorkrisenniveau zu erreichen, muss sich Grundlegendes ändern.

Die AfD-Fraktion bekräftig ihre Forderungen nach einem Ende der Corona-Verbote. Zudem verlangen wir eine zügige Entlastung aller Bürger von Steuern und Abgaben. Nur dann kann die Wirtschaft wachsen und neue, sichere und auskömmliche Jobs schaffen.“

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