Han Steutel

Die Big-Pharma ist mit den Corona-Impfstoffen ganz groß im Geschäft. Diese mRNA-Impfstoffe wurden 1990 das erste Mal wissenschaftlich beschrieben und 1994 das erste Mal an Mäusen getestet. Eine Zulassung beim Menschen gab es bisher nie. Doch nun sind diese ganz groß in Geschäft. Viel Geld wurde investiert und jetzt wollen die Konzerne damit Geld verdienen. Wir schauen, wer dahintersteckt.

Im Rahmen der sogenannten Pandemie ist ein Name noch nicht gefallen. Han Steutel. Dieser ist seit dem 1. Mai 2019 der Präsident des Verband der forschenden Pharma-Unternehmen (VFA). Dies ist der Lobbyverband für die Big-Pharmaunternehmen in Deutschland. Dort sind keine Klein- und Mittelständler vertreten, da sind nur die ganz großen Player vertreten. Die dort beschäftigten Lobbyisten haben Hausausweise für den Deutschen Bundestag und sind in der Politik bestens vernetzt. Ihre einzige Aufgabe: Die Preise für Pharmaerzeugnisse hochhalten und gesetzliche Regelungen zur Medikamentenregulierung – wie in den meisten anderen Ländern üblich – zu verhindern.

Insgesamt gibt es aktuell über 5.000 Lobbyisten in Berlin, die allerdings nicht alle zur Pharmabranche gehören. Eine der wohl Bekanntesten war Cornelia Yzer. Diese übernahm 1997 die Führung der 1994 gegründeten VFA und hatte dieses Amt bis 2021 inne. Zuvor war sie unter der damaligen Ministerin Merkel im Regierungskabinett Kohl V. tätig und entwickelte dort einen guten Draht zu der späteren Kanzlerin. Trotz ihrer seit 1997 bestehenden Funktion als Präsidentin des VFA behielt sie ihr Bundestagsmandat bei. Medial wurde sie als gewichtige Person präsentiert, die nicht mit gewöhnlichen Bundestagsabgeordneten sprach, sondern nur mit Staatssekretären und Ministern. Von 2012 bis 2016 vertrat sie Pharmainteressen im Berliner Senat als Senatorin für Wirtschaft, Technologie und Forschung. Seit 2013 ist sie Mitglied des Board of Governors des John F. Kennedy Atlantic Forum gGmbH.

1997 und 2005 versuchte man eine Positivliste für Medikamente einzuführen, was von der Lobby, der nun Steutel vorsitzt unterbunden wurde. Auch erpresste man nachweislich mehrfach die Regierung, unter anderem mit Arbeitsplatzabbau und Wegzug ins Ausland, was sich später aber als Bluff herausstellte. Unter anderem wurden auch Ministerpräsidenten beeinflusst, die das Gesetz dann im Bundesrat kippten, darunter der spätere Bundeskanzler und damalige Ministerpräsident Niedersachsens, Gerhard Schröder.

Der heutige Präsident der VFA ist ebenfalls Geschäftsführer der Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA, genau einem jener Globalplayer. Da so große Konzerne wie Bayer, Pfizer, Novartis oder Roche hinter ihm stehen, gilt der vfa als einflussreichster Lobby-Verband der Pharmabranche. 45 Unternehmen gehören dem Verband insgesamt an. Und alle Unternehmen, die derzeit einen Corona-Impfstoff vertreiben, gehören der VFA an. Mittelständische und Kleinunternehmer sind nicht unter den Impfstoffentwicklungen. Der Versuch eines mittelständischen Unternehmens, dem Klinisch-immunologischen Labor Prof. Dr. med. Winfried Stöcker aus Groß Grönau wurde der Versuch einer Impfstoffentwicklung zur Verhängnis. Sogar eine Strafanzeige gab es gegen ihn. Big-Pharma teilt nicht.

Folglich geht der Pharmaverband auch gegen die Pläne vor, die Patente für Corona-Impfstoffe aufzuheben und begründet das damit, dass dies Forschung behindere/verlangsame. Dies ist jedoch Quatsch und das übliche Vorgehen des Verbandes. Es geht um Geld, um viel Geld. Geld mit dem man ganze Staaten kaufen könnte. Die Gesundheit des Menschen war dem Verband unserer Einschätzung nach immer schon egal – es geht um Profite. Und ob die Corona-Impfstoffe, die alle rein zufällig von diesen BigPlayern “erfunden” wurden, ist bis heute fraglich und nicht nachgewiesen. Aber nachgewiesen ist, dass die Mitgliedsunternehmen ungeheuerlich viel Geld damit verdienen.

Nach dem 2009 der großangelegte Versuch einer Vermarktung von mRNA-Impfstoffen gescheitert ist, stellt sich bei diesem Geschäftsgebaren zurecht die Frage, ob da nicht Schmiergelder geflossen sind und Corona letzten Endes nur erfunden ist. Vergleichbares gab es bereits in der Vergangenheit und es sind immer die selben Namen, die auftauchen. Und wenn erfolgreiche und anerkannte Experten nicht angehört und medial gebashed werden, ist da unserer Einschätzung nach ein langer Plan im Spiel. Ein Plan, der nur ein Ziel hat: Dass 45 Unternehmen viel Geld verdienen – und dafür gehen diese – das hat die Vergangenheit gezeigt – über Leichen.

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