Robert Habeck

Während die ganze Welt auf Russland schaut und sich den Hasstiraden und Fakenews der westlichen Medien hingibt, fantasiert Wirtschafsminister Habeck von knallharten Rentenplänen. Er tarnt seine verheerenden Ziele mit den Worten, dass er älteren Menschen die Möglichkeit geben möchte, länger zu arbeiten.

Er nennt diesen Plan ein freiwilliges höheres Renteneintrittsalter. Der 52-Jährige gegenüber dem „Handelsblatt“: „Man sollte flexibel länger arbeiten können. Das wäre ein doppelter Gewinn: Wer will, kann sein Wissen, sein Können, seine Erfahrung noch länger einbringen. Davon können Betriebe und die Gesellschaft profitieren. Und wir könnten dem Fachkräftemangel entgegenwirken. Wir sollten also über so etwas wie ein Renteneintrittsfenster sprechen, kein fixes Alter.“

Knallharte Kritik gibt es als erstes von den Politikern der Linken, welche sagen, dass Habeck damit den Arbeitgebern in die Karten spiele. Wer aufgrund von Rentenkürzungen und Niedriglöhnen von seiner Rente nicht mehr leben könne, sei gezwungen, weiter zu arbeiten. Jan Korte weiter: „Hunderttausende Rentner müssen schon jetzt neben ihrer Rente einem Minijob nachgehen, um über die Runden zu kommen. Anstatt diese mit dem Gerede von Freiwilligkeit zu verhöhnen, sollte Habeck dafür sorgen, dass Niedriglöhne endlich verboten werden.“

Hinzu kommt, dass bei einem Fenster natürlich auch politisch mit dem Gedanken einer unterschiedlichen Rentenhöhe gespielt werden kann, sprich, wer mit 67 in Rente geht, bekommt deutlich weniger als jemand, der bis 75 arbeitet. Was einerseits gerecht scheinen mag, ist andererseits unverantwortlich für Menschen, die mit 60 schon nicht mehr können. Nebenbeigemerkt ist dies ein System, welches dem FED-System der USA, sprich dem Zinsgeld in die Hände spielt. Das konstruierte System ist wirtschaftlich am Ende und sucht nun immer weiter Möglichkeiten, um doch noch mehr Profit abschöpfen zu können. Habeck spielt der Weltbank und der IWF, sowie dem angehörigen FED-System in die Hände.

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