Benzinpreise

München (ots)Auch im vergangenen Monat kannten die Kraftstoffpreise in Deutschland nur den Weg nach oben. Laut aktueller Datenauswertung des ADAC waren Diesel und Super E10 im Juni erneut teurer als im Vormonat. Beide Sorten erreichten damit Jahreshöchstwerte. Der Durchschnittspreis für Super E10 lag im Juni bei 1,507 Euro je Liter. Im Mai lag der Literpreis im Schnitt noch bei 1,483 Euro. Damit stieg der Super-Preis seit Jahresbeginn im Monatsmittel kontinuierlich an. Im Januar lag der Liter noch bei 1,351 Euro. Auch bei Diesel zeigt die Preiskurve nach oben: Ein Liter kostete im Juni 1,363 Euro. Beide Sorten erreichten damit erneut Jahreshöchststände. Im Mai lag das Monatsmittel bei 1,331 Euro.

Teuerster Tanktag im Juni und im gesamten ersten Halbjahr 2021 für beide Sorten war der 27. Juni. Super E10 lag an diesem Tag bei 1,534 Euro je Liter, für einen Liter Diesel mussten Autofahrer 1,384 Euro je Liter bezahlen. Am günstigsten war Super E10 am 10. Juni mit 1,493 Euro je Liter. Diesel war am 1. Juni mit 1,348 Euro am billigsten.

Der ADAC empfiehlt den Autofahrern, grundsätzlich vor dem Tanken die Spritpreise zu vergleichen. Wer die teils erheblichen Preisunterschiede zwischen verschiedenen Tankstellen und insbesondere der Tageszeiten nutzt, kann viel Geld sparen. Laut einer aktuellen Auswertung des ADAC ist Tanken in der Regel zwischen 18 und 19 Uhr sowie zwischen 20 und 22 zwischen 18 und 22 Uhr am günstigsten.

Auf Nummer sicher geht jedoch, wer sich vor dem Tanken über die aktuelle Preissituation informiert. Unkomplizierte und schnelle Hilfe bietet dabei die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise gibt es auch unter www.adac.de/tanken.

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Eva Herman

Die Wahrheit und ihr Preis

Eva Herman

Wie viel Meinungsfreiheit und Toleranz gegenüber Andersdenkenden gibt es in den deutschen Medien?

Eva Herman, beliebte Moderatorin und langjährige Nachrichtensprecherin der Tagesschau, vertritt öffentlich eine politisch unkorrekte Familienpolitik. Ihre Betrachtungsweise stimmt mit dem klassischen Feminismus nicht überein. Im Gegenteil: An vielen Stellen übt sie scharfe und fundierte Kritik an der feministischen Ideologie. Damit bricht sie ein Tabu und bringt die linksfeministische Szene gegen sich auf. Eva Herman soll aus der Tagesschau entfernt werden. Chef-Feministin Alice Schwarzer startet eine Denunziationskampagne gegen sie, die in den politisch korrekten Medien und bei Eva Hermans Arbeitgeber, dem NDR, ihre Wirkung nicht verfehlt. Es kommt zum Aufstand der Gutmenschen und zu einer regelrechten öffentlichen Hexenjagd gegen Eva Herman, bei der sie mit ungerechtfertigten Nazi-Vorwürfen konfrontiert wird. Eva Herman verliert daraufhin ihren Job als Nachrichtensprecherin der Tagesschau.

In der inzwischen schon beinahe legendären Johannes-B.-Kerner-Sendung kommt es vor laufenden Kameras und unter den Augen eines Millionenpublikums zu einer Art »Inquisitionstribunal« gegen Eva Herman, das mit ihrem »Hinauswurf« durch Kerner endet – und erneut ein vernichtendes Medienecho findet. Ihr berufliches Leben ist zerstört, als Mensch wird sie zur »Persona non grata«.

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