Strom

Ab morgen fällt die sogenannte EEG-Umlage, welche erst 2023 abgeschafft werden sollte. Dafür feiert sich die Bundesregierung selbst. Menschen würden entlastet werden. Doch handelt es sich auch hierbei um eine Lüge. Letzten Endes zahlen die Menschen für den gleichen Strom künftig mehr Geld.

Der der EEG-Umlage wurden nicht tragbare und nicht umweltfreundliche alternative Energien zwangsfinanziert. Die entscheidenden Politiker wurden von den profitierenden Energiekonzernen mit Sicherheit gut für diese Gefälligkeit entlohnt. 2023 sollte die Zwangsumlage fallen. Doch wegen der hohen Energiepreise nutzte die linksextreme Bundesregierung unter den notorischen Lügner Olaf Scholz eine vorzeitige Abschaffung, um die Menschen vermeintlich zu entlasten. Doch stammen die hohen Energiepreise von der Eurorettung, der Sanktionspolitik gegen Russland und vor allem der Zwangsfinanzierung nicht tragbarer alternativer Energien.

Die linksextreme Berliner Kleinstzeitung „Berliner Kurier“ „berichtete“: „Die Abschaffung der EEG-Umlage entlastet die privaten Haushalte in diesen schwierigen Zeiten zumindest ein Stück weit, zumal die Mehrwertsteuer anteilig sinke, sagte Thomas Engelke, Energieexperte im Verbraucherzentrale Bundesverband. In einem Haushalt mit einem Jahresstromverbrauch von 3500 Kilowattstunden beläuft sich die Ersparnis netto auf rund 130 Euro pro Jahr. On top kommt aber noch die Mehrwertsteuer in Höhe von 19 Prozent. Macht in Summe eine Ersparnis von 155 Euro, knapp 13 Euro pro Monat. Die Bundesregierung spricht sogar davon, dass eine vierköpfige Familie rund 300 Euro pro Jahr sparen können soll.“

Doch handelt es sich um eine Lüge, denn fast sämtliche Energieanbieter erhöhen die Kosten ab 1. August dramatisch. Eine Zusendung, welche wir erhalten haben, veröffentlichen wir hier und rechnen vor.

Strombetrug
Bei der Senkung des Strompreises durch Verzicht auf die EEG-Umlage handelt es sich – wie von der Bundesregierung gewohnt – nur um Betrug.

So kostete bei dem genannten Beispiel eine kWh 29,30 Cent. Zum 1. Juli sinkt der Preis wegen des Wegfalls der EEG-Umlage auf 24,87 Cent. Doch schon im August ziehen die meisten Energieanbieter die Preise an, so dass die kWh dann 29,47 Cent kostet und damit sogar noch teurer ist, als zuvor. Gleichzeitig steigen bei vielen Anbietern zum 1. August die Grundpreise.

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Dieses Buch beschreibt einen Teil der Epoche, in der die deutsche Politik versuchte, im Schatten des großen Imperiums, der USA, wieder zurück auf die Bühne der Weltpolitik zu kommen. Und zwar mit den alten Methoden, die seit Machiavelli zu den Werkzeugen der Politiker gehören. Ein Land sollte aus der Neutralität und den wirtschaftlichen Verbindungen zu Russland gezwungen werden, um es in die NATO einzugliedern. Ein Protagonist der größten Partei Deutschlands sollte zum Präsidenten der Ukraine gemacht werden, unter anderem, indem Unruhen unterstützt wurden. Alles, was in der Ukraine seit 2014 bis heute passierte, war vorhersehbar. Und wer dieses Buch liest, der wird verstehen, dass auch das westliche, natürlich auch das deutsche Politikestablishment wusste, was passieren würde, obwohl es etwas vollkommen Anderes vorhersagte. Politische Ethik wird geleitet von Zielen wie Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit, wobei sie jedoch oft im Widerspruch zu Gemeinwohl oder den Interessen von Individuen oder anderen Gemeinschaften oder Einzelpersonen stehen. Da aber der Inhalt der Begriffe Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit schon immer unterschiedlich interpretiert wurde, wird auch politische Ethik unterschiedlich interpretiert. Politische Akteure nutzen mehr und mehr die Werkzeuge der Täuschung, Lügen, Propaganda, um die Allgemeinheit zu überzeugen, dass sie »ethische« politische Entscheidungen treffen, die allerdings bei aufrichtiger bzw. vollständiger Information der Allgemeinheit von dieser nicht als »ethisch« vertretbar gesehen würden. Damit die Allgemeinheit darüber aber urteilen kann, müssen Täuschungen, Lügen und Propaganda durchsichtig gemacht werden. Mein Dank geht insbesondere an Prof. Richard Sakwa für die Erlaubnis, Zitate, übersetzt ins Deutsche, aus seinem Buch »Frontline Ukraine: Crisis in the Borderlands« (Tauris Verlag) in einer kritischen Betrachtung der Ukraine-Narrative und seines Buches zu verwenden. Es war in meinen Augen bis Anfang 2016 die beste Beschreibung der Ereignisse, und meine Kritik gilt nicht der Fakten-Analyse, sondern den daraus erfolgten Schlussfolgerungen. Richard Sakwas hauptsächliches Problem war meines Erachtens der erlaubte Rahmen der Diskussion. Nach der Tatsachenbeschreibung erfolgt die Analyse und immer, wenn Sakwa von »Unerfahrenheit«, »unbewussten Fehler«, oder »Fehleinschätzungen« hinterfragte ich, ob die Dummheit und Naivität der europäischen (und US-) Politiker wirklich so groß waren, wie es den Anschein hatte. Und in vielen Fällen habe ich den Rahmen der erlaubten Diskussion verlassen und die Meinung vertreten, dass die Protagonisten der westlichen Politik im Jahr 2014 sehr wohl wussten, was sie taten. Nicht nur der Vortrag eines Insiders, von Lawrence Wilkerson, u. a. Stabschef des US-Außenministers Powell in der Zeit der Präsidentschaft von George W. Bush, verrät, dass ihnen sehr wohl bewusst war, was sie taten. »Auch der Mainstream der Medien lässt seine Rezipienten die Bürger im Stich. Er klärt über diese Vorgänge nicht auf, oft geschieht sogar das Gegenteil, medial wird ein Schleier der Naivität ausgebreitet. Da wird ein Bild in schwarz-weiß von Schurken und Guten präsentiert, das hilft, am Kern des Übels immer mit großer Zielsicherheit vorbeizuschießen. Dann kommt einer wie Wilkerson, der im Inneren des Machtzirkels dabei war, und redet Klartext. Hier wieder aus dem Vortrag ein Beispiel über den Ukraine-Konflikt: Wilkerson: () Warum tut Putin das, was er tut? Teilweise, weil das die einzige Möglichkeit ist, wie man an der Macht bleibt und 60% Zustimmungsquoten in Moskau bekommt. Aber auch weil wir das Versprechen nicht hielten, das George H. W. Bush und Jim Baker dem damaligen Außenminister der Sowjetunion, aus der ja dann Russland wurde, Eduard Schewardnadse, und Gorbatschow und später Jelzin gaben. Und Jim sagte nahezu wörtlich, dass dafür, dass ihr (Anm. d. Autors: die Sowjetunion) kein Geheule über den größten diplomatischen Triumph des späten zwanzigsten Jahrhunderts die Wiedervereinigung Deutschlands anstimmt, wir mit der NATO keinen Zoll weiter nach Osten rücken würden; das sind Jim Bakers Worte. Was tat Bill Clinton? Er ging keinen Schritt weiter nach Osten. Nein. Bei ihm waren es ganze Länder. Er und Obama hielt das aufrecht beabsichtigte sogar Georgien und die Ukraine (Anm. d. Autors: in die NATO aufzunehmen). Wir stifteten sogar die Revolution in Kiew an. Was sollte Putin tun? Ein Drittel der sowjetischen (Anm. d. Autors: Er müsste hier wohl »russischen« sagen) schweren Waffen kommen aus der Ukraine. Die wichtigste Marine-Basis, nein Basen, Sewastopol und Odessa sind dort. Odessa könnte als nächstes dran sein, es ist militärisch sogar wichtiger als die Krim. Was sollte er angesichts einer solchen Stichelei, einer solchen Kampfansage tun?« 1 Weiterführende Literatur findet man insbesondere in Kees van der Pijls Buch über den Abschuss von MH17 (PapyRossa Verlag). Gleiches gilt für die Analyse der Schüsse auf dem Maidan, die von Ivan Katchanovski auf Academia.edu verfügbar ist. Aus diesem Grund wird über die Schüsse auf dem Maidan als auch den Abschuss von MH17 in diesem Buch nur am Rande eingegangen. Das Buch zeigt auf, dass fast alle Voraussagen, welche die Kritiker der Regierung der EU, der NATO und Deutschlands schon 2014 uns 2015 angebracht hatten, berechtigt waren.

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Ein Gedanke zu „Keine Ersparnis durch Wegfall der EEG-Umlage – Ab August dramatische Mehrkosten“
  1. 30 Cent pro kWh? Das ist doch günstig! In meiner früheren Heimatstadt müßte ich heute erheblich mehr bezahlen, da ist die 40-Cent-Hürde schon sehr nah. Die mögliche Preissteigerung ist noch nicht enthalten.
    Meine Frau und ich verbrauchen im Jahr 2800 kWh und 1800 Kubikmeter Gas. Laut einem Vergleichsportal müßten wir dafür heute mindestens 5000 Euro im Jahr bezahlen, falls uns die Stadtwerke nicht als Kunden zurücknehmen würden.
    In meiner Wahlheimat bezahle ich 900 Euro insgesamt.

    Ich war nach sechs Jahren wieder in Deutschland. Der Eindruck war deprimierend. Von den geplanten Besuchen bei 7 alten Freunden ließen sich nur zwei verwirklichen, die anderen wollten uns nicht sehen. Natürlich sagten sie nicht, warum. Doch nicht etwa, weil ich vor 9 Monaten einen höflich, aber besorgt formulierten Brief geschickt hatte, in dem ich vor der „Impfung“ gewarnt und einige Quellen genannt hatte?
    Das Straßenbild in Hannover ist total Multikulti, und man sagt mir, daß ich das toll finden soll, nur tue ich mich damit etwas schwer. Ich verstehe nicht, warum mein Leben dadurch besser sein soll.
    Es laufen unglaublich viele Menschen mit FFP2 herum. Auch dann, wenn sie ganz allein sind auf den Straßen. Beim Amtsgericht gibt es zwar offiziell keinen Maskenzwang, aber die meisten Mitarbeiter tragen sie und fordern von Besuchern das ebenfalls. Diese Masken-Szenen empfinde ich nur als bedrückend, jetzt im Sommer bei 30 Grad. Mövenpick verlangt FFP2 von allen Angestellten, sogar die Frau in dem kleinen Kabäuschen, die Eis verkauft, trug sie und litt erkennbar unter diesem Joch. Die Inflation ist auch nicht von schlechten Eltern, Lebensmittel sind teil massiv teurer als gewohnt.
    Ade, Deutschland, du stirbst, und ich will nicht dabei zusehen.

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