Kino

Berlin: (hib/AW) – Die Linksfraktion fordert eine Reform des Filmförderungsgesetzes. In einem entsprechenden Antrag (19/27315) spricht sie sich unter anderem für eine einmalige Sonderabgabe der Streamdienste während der Corona-Pandemie aus, um die ökonomischen Auswirkungen auf die Film- und Kinobranche solidarisch auszugleichen. Das System der Projekt- und Referenzförderung soll zugunsten von Drehbuchautoren und Regisseuren ausgerichtet werden. Zudem sollen zu fördernde Filmprojekte auf geltende Tariflöhne und sozialversicherungsrechtliche Standards verpflichtet und eine Zielvorgabe zur geschlechtergerechten Filmförderung eingeführt werden. Ebenso sollen feste Regelungen zur Aufführung von barrierefreien Filmfassungen mit Untertiteln und Audiodeskriptionen in Kinos getroffen werden.

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Verlag: Kopp Verlag

gebunden mit Schutzumschlag, 383 Seiten, durchgehend farbig illustriert

Warum eine ideologisch manipulierte Sprache unser Denken blockiert – und was wir dagegen tun können

Schluss mit der Sprachmanipulation durch die »Qualitätsmedien«! Der Bestsellerautor Thor Kunkel erklärt anhand von circa 300 teils illustrierten Beispielen, wie Begriffsumdeutungen den gesunden Menschenverstand ausschalten sollen.

Durch Sprachregelungen errichtet eine gleichgesinnte Obrigkeit aus Politikern und Journalisten immer neue moralische Denkblockaden, die eine kritische Auseinandersetzung mit den Realitäten verhindern sollen. Denn was nicht gedacht werden kann, kann auch nicht artikuliert werden.

Sprache als Werkzeug der Repression und Gedankenkontrolle

Die von den staatstragenden Medien vorangetriebene Infantilisierung der deutschen Sprache, einst eine der präzisesten Sprachen der Welt, hat inzwischen groteske Ausmaße erreicht. Ein Blick in die deutschen Gazetten zeigt: Sie quellen über von Worthülsen, Begriffsumdeutungen, halbwahren Floskeln, wohlfeilen Mustersätzen, linguistischen Simplifizierungen, Kampfbegriffen und ewig gleichen linkspädagogischen Argumentationsmustern, die das Denken der Menschen normieren, ja ausschalten sollen.

Man muss kein Linguist sein, um in diesem Gesinnungsdiktat, das erwachsenen Menschen verbieten will, so zu sprechen, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist, eine volkspädagogische Erziehungsmaßnahme zu erkennen.

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