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Medienberichten zufolge plant die EU-Kommission mit der „sozialen Taxonomie“ schon ein nächstes Nachhaltigkeitslabel für Unternehmen. Mit diesem sollen Unternehmen künftig auf den gesellschaftlichen Nutzen hin untersucht werden. Dazu erklärt der AfD-Bundestagsabgeordnete und Obmann im Wirtschaftsausschuss, Malte Kaufmann:

„Unternehmen sind keine Wohlfahrtsverbände, die man auf Gemeinnützigkeit hin bewertet. Die sozial-marktwirtschaftliche Ordnung hat sich in Europa und vor allem in Deutschland als ein Erfolgsmodell bewährt. Die Wertung von Unternehmen nach gesellschaftlichem Nutzen oder Schaden ist ein weiterer Schritt in den europäischen Sozialismus. Bis zum Punktesystem der Kommunistischen Partei Chinas ist dieser EU-Vorstoß nicht mehr weit.

Die Unabhängigkeit des von der Kommission eingesetzten Expertengremiums ist zweifelhaft. Die Unternehmen in Deutschland brauchen keinen Runden EU-Expertentisch für Nachhaltigkeit. Vielmehr braucht unsere nationale Wirtschaft einen Schutz vor derartigen ideologisch-motivierten Regulierungsversuchen und Lobby-Eingriffen.

Strebt die EU-Kommission ernsthaft den sozialen Nutzen an, sollte sie an dem bewährten Modell der sozialen Marktwirtschaft festhalten. Denn von diesem hat unsere Gesellschaft am meisten profitiert. Eine Einstufung in ‚gute Firma‘ oder ‚schlechte Firma‘ ist wettbewerbsschädigend, diskriminierend, steht im Widerspruch mit unserer demokratischen und freiheitlichen Ordnung und setzt Unternehmen einer ideologischen Gesinnung aus.“

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