Pflege

In Deutschland neigt man dazu von einem Fachkräftemangel zu sprechen. So auch Linksextremistin und Bundesinnenministerin Nancy Faeser im Bild am Sonntag-Interview. Doch dem ist nicht so. Es geht um die miesen Arbeitsbedingungen, die branchenübergreifend immer mehr Fahrt aufnehmen und um schlechte Bezahlung, während sich immer wenigere die Taschen vollstopfen und maximal die Aktionäre befriedigen.

Stefan Raven News hat immer wieder auf diese Misere hingewiesen. So berichtete jetzt auch in der transatlantischen und regierungsnahen Presse ein junger Pfleger aus Berlin, dass er nach der Ausbildung in der Geburtshilfe arbeiten würde. Er verdient 1.900 Euro netto im Monat. Zwar mag er seine Arbeit, aber er merke auch, dass das für diesen Job zu wenig ist. So gehört zu seinem Beruf auch dazu, dass er Mütter versorgen muss, die gerade ihr Kind verloren haben. Er teilte mit, dass er auch bei Aldi an der Kasse arbeiten könnte. da würde er zwar 200 Euro netto weniger haben im Monat, hätte aber die Nachtschichten nicht.

In der Bild am Sonntag äußerte sich dazu nun Christine Vogler, welche Präsidentin des Deutschen Pflegerates ist. Sie sagt, die Kosten-Nutzen-Rechnung stimme nicht. Und damit hat sie Recht. Auch sie stimmt der Analyse unserer Redaktion zu und sagt, dass für diese Anforderungen mehr Geld im Portemonnaie bleiben müsse. Würde sich das nicht ändern, und zwar radikal, würden im Jahr 2035 500.000 Pflegekräfte fehlen.

Dann driftet Vogler allerdings etwas ins linksextreme Weltbild ab. Sie sagt, nur noch Reiche würden sich dann Pfleger leisten können, bei denen, die das nicht können würden, würde die Armutsfalle zuschnappen, weil gerade Frauen oft ihre Eltern pflegen würden und dann nicht mehr arbeiten könnten. Sie spricht von Rollenbildern, doch bedient genau diese. Fakt ist, in unserer Gesellschaft muss wieder mehr Familiensinn einkehren. Das Denken Voglers ist fatal und asozial.

Aber sie spricht auch ein Thema an, welches so medial noch gar nicht aufgegriffen wurde und darum gebührt dem Artikel des verschwörungsideologischen Zentralorgans ausnahmsweise Dank. Sie erklärt, dass sich im Jahr 2020 über 3.100 über 70jährige das Leben genommen haben. doch auf mehr als der Nennung dieser Zahlen wartet man vergeblich. Dann kommt wieder die linksextreme Ideologin bei Vogler durch. Sie spricht davon, Pflegekräfte von der Lohnsteuer zu befreien und diese kostenlos mit dem ÖPNV fahren zu lassen. Der Vorschlag zeigt, dass auch hier wieder jemand im Amt ist, der da nicht hingehört und somit Teil des Problems ist. Denn mit solchen Ansichten ändert sich nichts, das macht es nur noch schlimmer.

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