Geld EuroGeld Euro

Der linksextreme Tagesspiegel berichtete, dass der Deutsche Mieterbund nun auch voraussagt, dass Millionen Deutsche ihre Heizkosten nicht werden bezahlen können. Schuld ist natürlich der böse Russe und das Klima spielt auch eine Rolle. Von der Realität aber keine Spur.

Aufgegriffen wurde die Verschwörungserzählung auch von der ebenfalls linksextremen Berliner Zeitung, sowie dem transatlantischen Pressedienst dpa. Dabei beruft man sich auf Aussagen des Verbandspräsidenten Lukas Siebenkotten. Dieser stellt fest, dass Millionen verdammt viele Menschen seien. Genau der richtige Mann im Amt.

Als Lösung wird fälschlich genannt eine Reform des Wohngeldes und ein besserer Kündigungsschutz. Bis 5.000 Euro netto solle man Wohngeld bekommen. (sic!). Außerdem forderte er eine jährliche Heizkostenpauschale und eine Klimakomponente solle ins Wohngeld eingebaut werden. Mieter, die die Heizkosten nicht zahlen könnten, sollen vor einer Kündigung geschützt sein und der Betrag ihnen zwei Jahre gestundet werden.

Der Mann meint das offensichtlich ernst. Statt über Lösungen nachzudenken und echte Lösungen zu präsentieren, sollen sich Menschen, die ihre Energiekosten nicht zahlen können, über zwei Jahre verschulden? Und das ggf. Jahr für Jahr aufs Neue? Was bleibt da vom Leben? Auch die restlichen Vorschläge entbehren nicht nur jeder Logik, sondern offen bleibt auch die Frage, wer das bezahlen solle.

Was Herr Siebenkotten dort äußert ist reinste Stimmungsmache für langanhaltende hohe Energiepreise. Unserer Meinung nach sind diese Preise hausgemacht und dienen der Bereicherung der Energiekonzerne. Die Politik setzt das eben durch. Wir hatten mehrfach dazu berichtet. Die Energiekrise ist behoben, sobald man NordStream2 aufdreht, die Sanktionen gegen Deut… pardon… Russland einstellt und die Atomkraftwerke wieder aktiviert.

Newsletteranmeldung

Werbung


VPN

Das beste VPN der Welt für deine Sicherheit

Das 5-, 9 und 14 Eyes Geheimdienstabkommen ist ein Abkommen zur Zusammenarbeit von Geheimdiensten unterschiedlicher Staaten miteinander. Viele VPN-Anbieter haben ihren Sitz in diesen Ländern. Genau deswegen sind diese Murks, denn Datenschutz sollte nicht nur gegenüber Hackern gelten, sondern auch gegenüber dem Staat. Als unbescholtener Bürger hat man diesen Anspruch. Mit Sitz in Malaysia fällt der Anbieter Hide.me VPN nicht unter diese Vereinbahrungen.

Nur 9,99 Euro monatlich oder für 89,99 Euro für zwei Jahre (3,46 Euro pro Monat).

Ohne VPN wird deine IP-Adresse an jede einzelne Webseite übertragen, die due besuchst. Dein Internetanbieter weiß, welche Webseiten due besuchst, an wen du welche eMails schreibst, was du dir online ansiehst und herunterlädst. Dabei werden die Daten nicht nur gespeichert, sondern direkt mit deinem Namen verbunden. So können Regierungen, Unternehmen und Personen noch Monate später ansehen, was du zu welcher Zeit online getan hast.

Kostenlose WLAN-Zugänge in Flughäfen und Cafés sind eine tolle Erfindung, nicht wahr? Das Problem ist nur, dass jeder in diesen offenen Zugängen eine leichte Beute für Hacker ist. Doch zum Glück gibt es hide.me. Sie verpacken deinen Zugang in einer AES-256 Verschlüsselung, an der sich Datendiebe die Zähne ausbeißen werden. So hast du das Beste aus beiden Welten: Kostenloses Internet und einen sicheren Zugang.

Üblicherweisebetreiben Internetanbieter Ihre eigenen DNS-Server, um Webseiten zu zensieren und Ihr Surfverhalten zu überwachen. Alle DNS-Abfragen, die darüber gesendet werden, sind nicht verschlüsselt und können ohne Aufwand abgehört und protokolliert werden. Wenn du dich zu hide.me’s VPN-Server verbindest, dann wird dein gesamter Datenverkehr, inklusive der DNS-Abfragen, verschlüsselt und sicher übertragen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert