Hotel

Die dramatischen Auswirkungen der Corona-Krise und der ergriffenen Eindämmungsmaßnahmen bedrohen die deutsche Tourismuswirtschaft existentiell. Laut Hotelverband Deutschland befindet sich die Hotellerie in der größten Krise der Nachkriegszeit. Der Deutsche Tourismusverband spricht von 35 Milliarden Umsatzverlust allein in den ersten 6 Monaten 2020. Diese Situation wird sich durch die erneuten Zwangsschließungen weiter zuspitzen. Dazu erklärt der stellvertretende Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion und Vorsitzende des Tourismusausschusses, Sebastian Münzenmaier:

„Die deutsche Tourismuswirtschaft steht am Abgrund. Die Spitzenverbände der Branche übertreffen sich gegenseitig mit Meldungen über die verzweifelte Lage der Betriebe infolge der Corona-Krise. Die neuen Einschränkungen, die seit dem 2. November gelten, verschärfen die katastrophale Lage vieler Unternehmen in der Tourismusbranche zusätzlich. Die Tourismuswirtschaft muss in der aktuellen Situation endlich zur Chefsache werden. Deshalb brauchen wir jetzt dringend einen Tourismusgipfel im Kanzleramt unter Leitung der Bundeskanzlerin, damit Verbandsvertreter der Tourismuswirtschaft zusammen mit den fachlich zuständigen Mitgliedern der Bundesregierung über ein Konzept zur Bewältigung der Corona-Krise im Tourismus beraten können. Dabei müssen unbedingt auch Vertreter des Mittelstandes mit am Tisch sitzen, um zu verhindern, dass die Probleme der kleinen und mittleren Unternehmen wieder vergessen werden.“

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