Elon Musk

Frei nach dem Motto „Ich kaufe mir die Welt und gestalte sie mir, wie sie mir gefällt“ hatte Elon Musk erst vor kurzem verkündet, dass er Twitter kaufen möchte. Nun drohte er dem aktuellen Vorstand an, diesen künftig nicht bezahlen zu wollen – sollte sein Angebot erfolgreich sein.

Musk teilte mit, er wolle den Mehrheitsanteil der Aktien von Twitter übernehmen und das Unternehmen dann zu einer „Free-Speech-Plattform“ aufbauen. Natürlich kommt einem als erstes in den Sinn „freespeech“ für wen? Ganz sicher nicht für alle. Aber man kann nicht zu Unrecht annehmen, dass der Zensur in den sozialen Medien damit ein empfindlicher Schlag versetzt werden könnte. Die vermeintliche Alternative Gettr ist sang- und klanglos gescheitert (wir berichteten).

„Das Gehalt des (Twitter-)Vorstands wird Null Dollar betragen, wenn mein Angebot erfolgreich ist“, twitterte Musk am Montag. „Das sind also drei Millionen Dollar pro Jahr, die wir hier sparen.“ Musk reagierte mit dem Tweet auf den Beitrag eines anderen Nutzers, der den Twitter-Vorstand kritisiert hatte.

Musk hält bereits rund neun Prozent an Twitter und will das Unternehmen für rund 43 Milliarden Dollar übernehmen. Der Twitter-Vorstand ist davon nicht begeistert und hat mit einer „Giftpille“ reagiert: Twitter gab am Freitag die Auflegung eines häufig verwendeten Verfahrens bekannt, der Großinvestoren eine Erhöhung ihres Anteils erschweren soll.

Twitter-Aktien legten am Montag 3,5 Prozent auf 46,68 Dollar zu. Das liegt aber deutlich unter den 54,20 Dollar, die Musk pro Aktie bietet.

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